Dienstag, 16. Oktober 2012

Die Schmetterlingsinsel von Corina Bomann




Bildquelle: Ullstein Verlag  

Taschenbuch: 560 Seiten 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3548284388 
ISBN-13: 978-3548284385

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Inhalt:

Dianas Leben steht zurzeit Kopf, ihr Freund hat sie gerade betrogen und dann bekommt sie auch noch einen Anruf aus London, ihre Tante sei im Krankenhaus und es steht sehr schlecht um sie.
Diana bucht sofort einen Flug und macht sich auf den Weg. Bei ihrer Tante Emmely angekommen, bekommt sie den Auftrag, das Familiengeheimnis zu lüften. Sie soll aufdecken, was über Jahre verheimlicht wurde.
Diana findet einen Brief, der für ihre Ururgroßmutter war und schon geht die Reise los…

Meine Meinung:

Die Schmetterlingsinsel von Corina Bomann hat mich verzaubert. Sobald ich das Buch gelesen habe, befand ich mich auch direkt in dieser Geschichte. Ich konnte so richtig abtauchen. 

Der Schreibstil ist voller Charme, Details und flüssig zu lesen. Die Sprünge von 2008 und dann wieder zu den Schwestern, Victoria und Grace ins 18. Jahrhundert hat „die Schmetterlingsinsel“ zusätzlich zu etwas Besonderen gemacht. Die Unterschiede, wie es früher war, wurden sehr gut aufgezeigt. Zudem wurde Sri Lanka so wunderschön und sehr detailliert beschrieben. 

Die Protagonistin Diana, sowie die Schwestern waren sehr authentisch und lebendig. Manchmal fand ich den Umgang zwischen Diana und ihrem Helfer Jonathan etwas gestellt, zu distanziert und umgangssprachlich etwas unangemessen. Dafür ist die Sprache im 18. Jahrhundert sehr gut rübergebracht wurden. 

Obwohl eigentlich nicht viel Spannung in dieser Geschichte vorhanden ist und auch nicht so viel passiert, hatte ich immer das Bedürfnis weiter lesen zu müssen. Manche Dinge waren vorhersehbar, andere jedoch wieder überhaupt nicht, sodass es überhaupt nicht schlimm war, wenn man mit seinen Vorahnungen recht hatte. 

Ich fand auch den Einblick in eine Teeplantage mal ganz interessant und auch einige Bäume und Pflanzen habe ich gegoogelt, um zu schauen, wie sie wirklich aussehen. 

Wie man merkt, habe ich nicht wirklich viel an diesem Buch auszusetzen denn es ist einfach nur wunderschön. Über meine kleinen Kritikpunkte konnte ich hinwegsehen, daher auch die 5 Feen.

Fazit:

Die Schmetterlingsinsel von Corina Bomann hat mich verzaubert. Sobald ich das Buch gelesen habe, befand ich mich auch direkt in dieser Geschichte. Ich konnte so richtig abtauchen. Auch ohne große Spannung wundervoll zu lesen. Kleine Kritikpunkte sind vorhanden, allerdings nur klitzeklein. 

 (ich gebe dem Buch 5 von 5 Feen)




Montag, 8. Oktober 2012

Feen Bilder zum Gewinnspiel

Da ich das Gewinnspiel bis gestern verlängert hatte. Habe ich noch das ein oder andere Feen-Bild bekommen! 

Ich möchte Dir die Bilder natürlich auch zeigen und bin gespannt, welches Bild Dir persönlich am meisten gefällt. 
Bitte schreib doch ein Kommentar, welche Fee Dein Herz erobert hat! 
Ich selber werde dann am Mittwoch, hier unter diesen Post den Gewinner und den Trostpreis verkünden!

Ich freue mich über jedes einzelne Bild total und fand es sehr spannend, wie unterschiedlich doch die Bilder geworden sind! 

Vielen lieben Dank für die Teilnahme! 
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Sonntag, 7. Oktober 2012

Buch-Charakter Interview: Eva Wolff



Bildquelle Amazon.it

Taschenbuch: 236 Seiten 
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 1478191155 
ISBN-13: 978-1478191155

Auch als ebook erhältlich: *klick*




 Interview mit Eva Wolff, Bonner BWL-Studentin und Teilzeitwölfin


Es gibt viele Vokabeln für Wesen wie euch. Wie würdest du dich selbst beschreiben?

„Teilzeitwölfin“ trifft es glaube ich ganz gut, weil ich ja nicht ständig mit Pelz und Fängen herumlaufe sondern nur manchmal. Und Wölfin – nun, gelegentlich bin ich eben genau das, zusätzlich zu der Frau in mir. Kennt eigentlich jeder: Mal ist man Tochter, mal Mutter, mal Freundin, Geliebte, Angestellte – und mal eben Wolf. Fließt alles zusammen und ist doch jedes ein eigenständiger Teil von Dir.

Das klingt jetzt recht philosophisch. Warum sagst du nicht einfach Werwolf?

„Werwolf“ wurde bei einer Umfrage vonVukodlak.SA kürzlich zum „Unwort des Jahres“ gewählt. Weil es nach dem, was Hollywood aus dieser tollen Fähigkeit, sich zu verwandeln, gemacht hat, einfach nur irreführend ist: Es lässt einen an gruselige Dinge wie Blut, Leichen und zähnefletschende Ungeheuer denken. Dabei sind wir Wechselwesen auch nur Menschen, die ein paar zusätzlichen Möglichkeiten haben.

Wie hat sich dein Leben verändert?

Seit Farkas meine wölfischen Gene aktiviert hat? - Das Leben als Wölfin ist mir inzwischen so vertraut, dass ich mich nur schwer an die Zeit davor erinnern kann. Ich bin auf alle Fälle selbstsicherer geworden, dadurch stärker und zielbewusster. Die Menschen, besonders die Männer, nehmen mich jetzt anders wahr und würden nicht mehr auf die Idee kommen, mir etwas vorzuschreiben oder dumme Bemerkungen zu machen. Das gefällt mir!

Was isst du denn jetzt so?

Wölfe sind bekanntlich keine Veganer. Ansonsten lebe ich wie andere auch von Mischkost, meistens wenigstens. Die ist gesund und hält satt, das ist wichtig.

Was hältst du von dem Märchen „Rotkäppchen und der böse Wolf“?

Oh, das mag ich! Man sollte es nur nicht so genau nehmen mit der Rollenverteilung: Wer ist Rotkäppchen, wer der Wolf, wer vernascht wen und wer hat am Ende Erfolg? Diese Denkweise unterscheidet uns Wechselwesen vielleicht am stärksten von den Menschen.

Hättest du die Begegnung mit – Gestaltwandlern nicht eher in den USA oder London erwartet?

Ha, London kann jeder! Dort erwartet man fremde Wesen ja förmlich, wen sollten sie da noch überraschen? - Nein, Vukodlak und seine Mitarbeiter sind hier in Bonn hervorragend aufgehoben. Es ist unauffällig, zentral gelegen und voll historisch bedeutsamer Bauten und Personen, so dass die Menschen auf das Naheliegende gar nicht erst kommen. Kurz: Bonn ist perfekt!

In welcher Gestalt fühlst du dich wohler?

Oh, zum Glück stellt sich diese Frage nicht, zumindest nicht mir. Aber wenn ich mir Hannah so ansehe und die anderen auf meiner Liste - ich werde sie bei Gelegenheit danach fragen. 



Vielen lieben Dank an die Autorin Sylvie Wolff, die sich die Mühe gemacht  und dieses Interview gestaltet hat.
Wer noch mehr wissen möchte, kann auf die "like" Seite bei Facebook schauen *klick*

Inhalt zum Buches
"Das bin ich nicht!" - Eva, die unscheinbare BWL-Studentin, kann nicht glauben, was sie im Spiegel sieht: Seit einem harmlosen Flirt in der Bonner Altstadt hat ihr Körper ein haariges Eigenleben begonnen. Mit der aufregenden Figur, den langen Beinen und ungewohnt scharfen Sinnen könnte sie ja leben, aber wieso hat sie auf einmal Heißhunger auf das WG-Meerschweinchen? Und wie soll sie alles dem Tierarzt Thorsten erklären, der längst ein Auge auf sie geworfen hat? Doch auch die internationale Werwolf-Gemeinde reagiert verstört auf den ungeplanten Neuzugang ... Eine Werwolf-Komödie, die den Mythos vom Bösen Wolf gehörig auf den Kopf stellt.

Freitag, 5. Oktober 2012

?????Frage-Freitag?????



So schnell ist wieder eine Woche rum! Und wie angekündigt werde ich jeden Freitag meine Frage stellen ;-).

Heute möchte ich wissen:


Wer ist Dein absoluter Lieblings-Buch-Charakter und warum?


Jeder Charakter hat ja seine besonderen eigenschaften aber wer ist Dir besonders in Erinnerung geblieben? Welchen kannst Du nicht mehr vergessen? Welche Eigenschaften haben Dir besonders gefallen? Wenn Du dich gar nicht entscheiden kannst, darfst Du auch mehrere nennen :-D.

Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten!!




Mittwoch, 3. Oktober 2012

Dann klappt's auch mit dem Doktor von Caroline Lenz




Habe das Foto extra schräg gemacht, damit ihr den schönen Seitenschnitt sehen könnt.

Taschenbuch: 336 Seiten 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3548283632 
ISBN-13: 978-3548283630



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Inhalt: 

Anna Plüm ist Kinderärztin und arbeitet in einem Krankenhaus. Sie muss oft in der Notaufnahme Überstunden machen, aber nicht nur das nervt manchmal, sondern auch Oberarzt Dr. Klemme. Als Anna erfährt, dass sie ihre eigene Ambulanz leiten soll, freut sie sich total. Doch leider ist es anfangs doch nicht ganz so toll wie erwartet.  In ihrer Freizeit muss sie sich mit einer nervigen Nachbarin und Mutter quälen, doch zum Glück sind ihre Freunde immer für einen Spaß zu haben….

Meine Meinung:

Dann klappt’s auch mit dem Doktor war ganz nett.  Es war nicht so wie erwartet. Ich wusste zwar, dass es ein chick-lit Roman ist, allerdings habe ich mir mehr Alltag in ihrem Kinderarzt Dasein erhofft. Es spielt sich zwar viel im Krankenhaus ab, doch wird mehr über den neusten Klatsch und Tratsch berichtet. 

Dass es nicht wirklich anspruchsvoll wird, war mir klar aber leider wusste ich schon von Anfang an, wie das Buch Enden wird. Alles war zu offensichtlich und es kam nichts Neues. Es gab so diese typischen Klischees.

Ich will mal ein Beispiel nennen: Anna ist zu Hause und ihr bester Freund zu Besuch. Er geht Duschen und wer steht plötzlich vor der Tür?? Ja genau, der Typ, der Anna toll findet. Wer kommt natürlich in diesem Augenblick nur mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad, weil er eine Frage hat?? Ja genau, der beste Freund von Anna. Natürlich versteht der andere das völlig falsch und läuft die Treppe hinunter. Na und wer hat selber gerade nichts Passendes an, weil sie ausgerechnet zuvor im Bad war? Ja, es ist Anna. Also läuft sie nicht hinterher. Sorry aber wie oft haben wir genau diese Passage in irgendwelche chick-lits? Gibt es da keine Alternative?   

Das Buch ist locker geschrieben und hat mich eigentlich ganz nett unterhalten. Man konnte es gut weg lesen.
Manchmal hat mich zwar die Naivität der Protagonistin Anna gestört. So hat man gleich geahnt, was für ein Typ ihr Lover ist. Aber auch das kommt leider häufig vor. Die Mutter von Anna war ständig am Nerven und ich konnte nicht verstehen, warum sie nicht mal Klartext mit ihr gesprochen hat. Nicht das ihr jetzt denkt ich mag keine „frechen“ Frauenromane, doch die Lese ich ganz gerne aber „Dann klappt’s auch mit dem Doktor“ war eindeutig nichts Neues.

Fazit:

Ganz nett für zwischendurch, doch leider ahnt man von Anfang an, wie es enden wird. Wem das und die typischen Klischees nicht stören, wird Gefallen an „Dann klappt’s auch mit dem Doktor“ von Caroline Lenz haben. 


(ich gebe dem Buch 3 von 5 Feen)