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Dienstag, 15. Oktober 2019

[Rezension] Hundert kalte Winter von Kristina Moninger

Bildquelle: Amazon.de




  Taschenbuch Ausgabe
Seiten: 336
Verlag: Tinte & Feder
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-2919802609



(Werbung wegen Rezensionsexemplar)

Wenige Sekunden haben gereicht, um Sandras Familienleben zu zerstören. Sie muss ihren Sohn Jonah loslassen und entscheidet sich, seine Organe zu spenden.
Katharina bangt um das Leben ihrer Tochter Mila. Sie warten sehnsüchtig auf ein passendes Spenderherz.

Zwei Frauen, deren Schicksal ihre Wege kreuzen lässt.


Das Buch „Hundert kalte Winter“ von Kristina Moninger habe ich wegen des schönen Covers zur Hand genommen. Es ist ein absoluter Hingucker und der Klappentext hat mich auch sofort überzeugt. Es war klar, das Buch muss ich lesen.

Dienstag, 16. Juli 2019

[Kurzrezension] Save me von Mona Kasten

Bildquelle: LYX Verlag




Paperback Ausgabe
Seiten: 416
Verlag: LYX
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7363-0556-4
Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren




Ruby hat ein Stipendium am Maxton Hall College bekommen. Von ihren Mitschülern hält sie sich fern, denn sie will auf keinen Fall auffallen.
Doch ausgerechnet Ruby findet über den arroganten und überaus beliebten James ein Familiengeheimnis raus, dass alles zerstören könnte.


Save me“ von Mona Kasten lässt mich zwiegespalten zurück.

Dienstag, 2. Juli 2019

[Rezension] Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen von Petra Hülsmann

Bildquelle: Bastei Lübbe Verlag




Taschenbuch Ausgabe
Seiten: 575
Verlag:  Bastei Lübbe
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-404-17690-8
Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren

*Werbung da Rezensionsexemplar*


Annika unterrichtet an ihrer Traumschule im Hamburger Elbviertel. Doch sie soll plötzlich versetzt werden. Ausgerechnet an eine Schule im absoluten Problembezirk.
Die Schüler interessieren sich hier nicht für Hausaufgaben und die Musical-AG ist völlig untalentiert. Annika versucht ihre erste große Liebe Tristan davon zu überzeugen, ihr zu helfen. Das Theater ist vorprogrammiert, leider nicht nur auf der Bühne.


„Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“ von Petra Hülsmann hat mir wieder mal richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist locker, flüssig und detailreich. Man fließt durch die Geschichte in einem Rutsch durch. Die Leichtigkeit und die humorvolle Art wie alles beschrieben wird, liebe ich an Hülsmanns Geschichten.

Dienstag, 5. Februar 2019

[Rezension] Liebe M. Du bringst mein Herz zum Überlaufen von Anna Paulsen

Bildquelle: Penguin Verlag






  Taschenbuch Broschur Ausgabe:
Seiten: 336
Verlag: Penguin
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-328-10157-4





Matilda liebt ihren Job im Amt für nicht zustellbare Post. Sie ist für die Buchstaben K bis M zuständig. Durch Zufall entdeckt sie einen alten Liebesbrief, der ihr so nahe geht, dass sie unbedingt diesen Brief zustellen will. Egal wie schwer es wird. 



Bevor ich „Liebe M. Du bringst mein Herz zum Überlaufen“ von Anna Paulsen gelesen habe, wusste ich gar nicht, dass es überhaupt ein Amt für nicht zustellbare Post gibt. Daher fand ich die Grundidee sehr erfrischend und was völlig neues. Zudem fand ich den Beruf an sich sehr interessant. Denn Matilda liest dadurch so einige Briefe und obwohl sie die Personen nicht kennt, lernt man sie trotzdem irgendwie ein wenig kennen.

Mittwoch, 23. Januar 2019

[Rezension] Im Kopf des Mörders – Toter Schrei von Arno Strobel

Bildquelle: Fischer Verlag




Taschenbuch Ausgabe:
352 Seiten
Verlag: Fischer
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-596-70206-0



(Werbung da Rezensionsexemplar)

Für Kommissar Max Bischoff ist das schlimmste passiert, was er sich ausmalen konnte. Seine Schwester Kirsten wurde entführt. Der Entführer hat Max in seiner Hand, denn wenn er nicht das macht was er will, wird seine Schwester sterben.
Bischoff muss entscheiden, er oder seine Schwester?



Arno Strobel gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren und ich habe mich sehr gefreut „Im Kopf des Mörders – Toter Schrei“ vorab lesen zu dürfen.
Schon auf den ersten Seiten war ich mitten im Geschehen und wollte das Buch kaum zur Seite legen.

Sonntag, 6. Januar 2019

[Rezension] Holly und die Sache mit dem Wünschen von Kerstin Barth

Bildquelle: Amazon.de




Taschenbuch Ausgabe:
248 Seiten
Verlag: Books on Demand
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783752859904
ISBN-13: 978-3752859904
Ebefalls als eBook erhältlich




Holly wäre mit ihrem Leben rundum zufrieden wenn sie endlich ihre große Liebe finden würde. Silvester lässt sie eine Wunschrakete in den Himmel steigen und hofft so, auf ihren Traummann. Ihre Oma meldet Holly zu einer Kuppelshow an und widerwillig folgt sie dieser Idee. 


„Holly und die Sache mit dem Wünschen“ von Kerstin Barth ist eine kurzweilige Liebesgeschichte.

Montag, 8. Oktober 2018

[Rezension] Verborgen – Der erste Fall für Gefängnisärztin Eva von Anna Simons

Bildquelle: Penguin Verlag




Taschenbuch Ausgabe:
Verlag: Penguin
Sprache: Deutsch
Seite: 432
ISBN-13: 978-3-328-10289-2




Eva freut sich auf ihren Neustart in München. Als Gefängnisärztin wird sie diesen beginnen. Doch bevor sie überhaupt richtig ankommt, wird sie in einen Kriminalfall verwickelt. Hätte sie doch nur der Frau eines Inhaftierten zugehört. Doch plötzlich ist sie verschwunden und Eva macht sich große Sorgen. Sie versucht im Alleingang rauszukriegen, was passiert sein muss und begibt sich damit in Gefahr.

Der Auftakt der neuen Serie, rund um Gefängnisärztin Eva hat mich gleich angesprochen. Schon alleine die Idee und das Setting versprechen Spannung. Die Autorin, Anna Simons hat gezeigt, was in ihr steckt und einen grandiosen Start hingelegt.

Unsere Protagonistin ist eine taffe und selbstbewusste Frau. Eva will endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen und nach vorne Blicken. Doch so einfach wird es Eva nicht gemacht. Nicht nur, dass sie eine Frau medizinisch versorgt, die ein wenig ängstlich und voller Verletzungen ist. Auch im Gefängnis will der erste Patient seine Grenzen austesten. Als besagte Frau auch noch plötzlich verschwindet, obwohl sie einen Tag vorher, Eva etwas Wichtiges sagen wollte, macht sie sich Vorwürfe.

Wie Eva Korell mit der ganzen Geschichte umgeht und wie sie versucht, Licht ins Dunkle zubekommen, hat mir sehr gut gefallen. Alles war logisch und gut durchdacht. Wir bekommen einen Einblick von Evas Umfeld und auch von ihrer neuen Arbeit. Die Szenen im Gefängnis wirken so Real, fast so, als wenn man mit ihr zusammen dort arbeitet.
Insgesamt schafft es Anna Simons den Spannungsbogen die ganze Zeit zu halten. Durch einige Wechsel der Blickwinkel, die immer mal wieder auftauchen, wurde dies noch erhöht.

Natürlich erfahren wir auch einiges von der Vermissten, Nicole, die es in ihrem Leben nicht einfach gehabt hat. Aber auch die beste Freundin von Eva kommt sehr schön zur Geltung. Man hat die Charaktere vor Augen und bangt und hofft mit ihnen förmlich mit.

Die eigenständigen Ermittlungen aber auch die, der Behörde sind schlüssig und passend.

Anna Simons hat Brutalität, Spannung aber auch einiges an Gefühl in diese packende Geschichte gesteckt. Man spürt die Energie beim Lesen. Das Buch wollte ich gar nicht zur Seite legen.  Es hat mich regelrecht gepackt!

Ein grandioser Auftakt, ich  bin jetzt schon auf die nächsten Teile gespannt. Denn man möchte unbedingt wissen, wie es mit unserer Gefängnisärztin weitergeht. Dort wird es bestimmt nicht langweilig.


Verborgen – Der erste Fall für Gefängnisärztin Eva von Anna Simons verspricht eine aufregende und spannende Serie.  Mit ihrem Auftakt zeigt die Autorin, was in ihr steckt und fesselt den Leser mit ihrer packenden Geschichte. 

 
(Ich gebe dem Buch 5 von 5 Feen)

Montag, 24. September 2018

[Rezension] Sommer in Atlantikblau von Miriam Covi

Bildquelle: Heyne Verlag




Ausgabe:
Paperback, Klappenbroschur 
Verlag: Heyne
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 78-3-453-42213-1





Eigentlich sollten es nur ein paar Tage in New York werden. Doch auf den Rückflug, plant das Schicksal einen anderen Weg. So landen Lotte Seeliger, ihre 2 Schwestern und ihre Mutter in einem Provinzörtchen namens Nova Scotia an der kanadischen Ostküste. In einem liebevoll geleiteten Bed and Breakfast kommen die Damen unter. Normalerweise sollte sich Lotte auf ihre bevorstehende Hochzeit konzentrieren, wäre da nicht der gutaussehende aber auch äußerst mürrische Connor, der ihr ständig über den Weg läuft...


Als ich die ersten Seiten von „Sommer in Atlantikblau“ begonnen habe, wusste ich sofort, Miriam Covi holt mich aus meiner Leseflaute raus. So war es dann auch und ich konnte mich nicht mehr von ihrer Geschichte trennen. In zwei Tagen habe ich die 445 Seiten regelrecht verschlungen!!

Es ist nicht nur der flüssige und bildliche Schreibstil der mich für sich gewinnen konnte. Sondern auch die liebevoll gestalteten Charaktere, die alle ihren Charme und Persönlichkeit haben. Man schließt die Personen schnell ins Herz.
Der kleine kanadische Ort hat mich dann vollends verzaubert. Noch nie hatte ich dieses starke Bedürfnis einen Ort im realen Leben sehen zu wollen. Was natürlich an der ausgesprochenen Wortgewalt der Autorin liegt. Denn ohne diese liebevollen Beschreibungen wäre es wohl ein Ort wie jeder andere geworden. 

Die Geschichte an sich ist zwar vorhersehbar, trotzdem gab es einige überraschende Wendungen und vor allem die Aussprachen unter der Familie Seeliger, haben mich sehr berührt.
Bei dieser Geschichte habe ich gelacht, geweint und einige „Hach-Momente“ erlebt. Dieses Gefühl, was Miriam Covi auf mich mit ihrer Schreibe übertragen hat, hat mich erstaunt. Man spürte die Zerwürfnis, die Unsicherheit aber auch das Knistern und die Liebe, als wenn man selbst gerade in dieser Situation wäre. Wie ihr merkt, konnte ich  komplett darin versinken.

Viele (Glücks-)Momente machen diese Geschichte so liebenswert. Ein wenig Kitsch gehört natürlich auch dazu und vielleicht wird das nicht jeder mögen, aber für mich hat genau das in „Sommer in Atlantikblau“ reingepasst.


Wer eine Geschichte mit viel Herz lesen möchte, sollte sich „Sommer in Atlantikblau“ von Miriam Covi nicht  entgehen lassen. Hier stimmt einfach das komplette „Drumherum“.
Ich verspreche euch: Diese Geschichte verzaubert! 


 
(Ich gebe dem Buch 5 von 5 Feen)





Sonntag, 9. September 2018

[Rezension] Memory Game – Erinnern ist tödlich von Felicia Yap




Thriller Paperback Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: penhaligon
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 9783764531829





Claire ist eine Mono und kann sich immer nur an die letzten 24 Stunden erinnern. Daher ist ihr Tagebuch eine wichtige Verbindung zur Vergangenheit. Was hier nicht notiert ist, ist aus dem Gedächtnis gelöscht. Als eines Morgens die Polizei bei ihr auftaucht, die die Leiche der angeblichen Geliebten ihres Ehemannes  gefunden hat, beginnt der Kampf um die Wahrheit und natürlich die Frage: „Wen kann sie trauen?“


Der Klappentext zu „Memory Game – Erinnern ist tödlich“ hat mich gleich angesprochen. Schon allein der Gedanke, man kann sich wie Claire, als Mono nur einen Tag an etwas erinnern oder wie Mark, ihr Ehemann sogar zwei Tage, hat mich völlig fasziniert. Wie lebt man in einer solchen Welt? Was schreibt man tatsächlich in das Tagebuch, was zur Erinnerung hilft? Lässt man vielleicht doch einiges weg, um zu vergessen.  Fragen die ich während des Lesens öfter gehabt habe.

Mischehen, wie die von Claire und Mark sind eigentlich unüblich. Die Duos halten sich mit ihrem 48 Stunden Gedächtnis für was „Besseres“. Mark und Claire hingegen stehen zwar in der Öffentlichkeit, sind aber schon seit 20 Jahren ein Paar. Was nicht immer einfach für Beide ist, doch trotzdem bewältigen sie gemeinsam ihren Alltag.

Alles ändert sich, als die Polizei vor der Tür steht. Die Geliebte von Mark wird tot aufgefunden und natürlich stehen Claire und Mark im Visier der Ermittlungen. Die Gedankengänge fand ich sehr interessant und auch greifbar. Die Charaktere werden gut beschrieben und teilweise wusste man nicht, wer die Wahrheit sagt. Was ist Erinnerung und was nicht? Hier und da hätte ich mir ein wenig mehr Ausführung gewünscht. Denn irgendwie hat das gewisse Etwas gefehlt. Insgesamt war es schade, dass die Geschichte innerhalb eines Tages gespielt hat. Man hätte mehr rausholen können.

Claire vertraut ihrem Mann nicht mehr und schnüffelt ein wenig rum. Was vielerlei Fragen aufwirft. Die Geschichte hat nicht die typischen Spannungseffekte sondern glänzt eher mit Psychologischen Aspekten. Zwischendurch entstehen leider immer wieder Längen, die ein wenig den Lese-Spaß hemmen, doch insgesamt, fand ich die Geschichte interessant.

Das Ende fand ich wieder sehr gelungen und da konnte mich die Autorin fesseln. Der Epilog hingegen hätte nicht sein gemusst. Meine Meinung ist sehr durchwachsen. Der Anfang sowie der Schluss haben mir gut gefallen, der Mittelteil hingegen eher weniger. Die Veränderung des Gedächtnisses und die Welt, in denen Claire und Mark leben, hätte für meinen Geschmack noch mehr hinterfragt und durchleuchtet werden können.
„Memory Game – Erinnern ist tödlich“ von Felicia Yap ist ein Debüt mit noch Luft nach oben. Insgesamt fand ich die Geschichte interessant aber dennoch fehlte mir das gewisse Etwas. Die Grundidee war gut, doch mehr Hintergrundwissen und Spannungseffekte, hätten nicht geschadet.

 
(Ich gebe dem Buch 3 von 5 Feen)






Montag, 21. Mai 2018

[Rezension] Das Leben ist manchmal woanders von Ulrike Herwig

Bildquelle: dtv Verlag




Taschenbuch Ausgabe: 
288 Seiten
Verlag: dtv premium
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3423261616





Marlene und ihr Sohn Gregor besuchen ihre Schwester Judith und dessen Ehemann Achim. So ganz erfreut scheinen die beiden allerdings nicht zu sein, denn Gregor ist anders als Jungen in seinem Alter und schnell zieht er die Blicke auf sich. Egal ob mit seinem Kleidungsstil oder seiner erbarmungslosen Ehrlichkeit. Er ist nicht ganz normal, das sind die ersten Gedanken...


Das Ulrike Herwig wundervolle Geschichten schreibt, wusste ich schon. Doch mit „Das Leben ist manchmal woanders“ hat sie sich übertroffen.

Mittwoch, 9. Mai 2018

[Rezension] Die Wolkenfischerin von Claudia Winter

Bildquelle: Goldmann Verlag




Taschenbuch Ausgabe:
400 Seiten
Verlag: Goldmann
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-442-48573-4





Claire Durant arbeitet bei einen kleinen Berliner Gourmet Magazin. Dort ist sie gerade aufgestiegen. Doch keiner ahnt von ihren Geheimnissen und ihren betrug.
Als Claires Mutter im Krankenhaus landet, soll sie sich um ihre gehörlose Schwester kümmern. Kurzerhand macht sie Claire auf den weg nach Mogueriec ein kleines Dorf in der Bretagne. Als sie hier in ihrer Heimat auch noch ihren Chef entdeckt, der gar nicht weiß, wo sie herkommt, droht alles aufzufliegen...

 

Nachdem mich Claudia Winter schon mit „Glückssterne“ und „Aprikosenküsse“ vollends begeistern konnte, war „Die Wolkenfischerin“ ein muss!

Montag, 7. Mai 2018

[Rezension] Der Fluch des Rhododendrons - Paula und der Pakt von Barbara Ropertz

Bildquelle: epubli.de




Ebook Ausgabe:
304 Seiten
Kosten: 2,99 Euro
Verlag: epubli
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 9783745074512
Empfohlenes Alter: ab 18 Jahren



Paula erbt überraschend den sogenannten „Hexentobel“. Seit Jahrhunderten gibt es Sagen und Gerüchte um diesen Tobel der mitten im Wald zu finden ist. Flüche und sogar verschwundene Männer soll es hier gegeben haben. Bald soll Paula die Aufgabe der Hüterin übernehmen und muss sogar einen eigenen Fluch schreiben.
Doch wird sie dieser Aufgabe gerecht??


„Der Fluch des Rhododendrons – Paula und der Pakt“ konnte mich positiv überraschen. Eigentlich bin ich nicht der Fantasy-Fan, doch Barbara Ropertz konnte mich mit ihren Sagen und Flüchen rund um den Hexentobel begeistern.