Sonntag, 22. September 2019

[Rezension] Die Baby Hummel Bommel – Meilenstein-Karten

Bildquelle: Mein Eigentum




Meilenstein-Karten
Stück: 30 
Verlag: arsEdition
Sprache: Deutsch
GTIN: 40-14489-11746-9
Illustrationen:  Joëlle Tourlonias 
Text: Maite Kelly, Britta Sabbag 


(Werbung da Produkttest)


30 Karten zum Festhalten der großen und kleinen Glücksmomente: Wann hat das Baby zum ersten Mal gelacht? Wann ist es zum ersten Mal gekrabbelt oder hat sein erstes Zähnchen bekommen? Die bedeutendsten Entwicklungsschritte der ersten 12 Monate können mithilfe dieser Karten bildlich festgehalten werden: Einfach das Datum darauf schreiben und mit dem Kind fotografieren. Auf der Rückseite ist Platz für Notizen zu dem Ereignis, so dass ein in wahrer Schatz an Erinnerungen entsteht. (Text von arsEdition)



Hier ein kleiner Einblick
Die kleine Hummel Bommel ist bestimmt jedem ein Begriff. Diese stammt aus der Feder von Britta Sabbag und Maite Kelly. Diese niedlichen und passenden Illustrationen kommen von Joëlle Tourlonias und verleihen der kleinen Hummel Bommel ihren ganz besonderen Charme.

Die Meilenstein-Karten sind Karten, womit man sein Baby zusammen fotografieren kann. Vom ersten Lächeln, heute bin ich 1. Woche alt, Weihnachten oder zusammen mit Oma & Opa kann man die Karten schön als Fotomotiv verwenden. Unten auf der Karte ist immer Platz um das Datum zu dokumentieren.

Auf der Rückseite kann man noch einen kleinen Text schreiben, die Erinnerungen zu diesem Moment. Die Idee finde ich perfekt. So kann man nichts vergessen.

In dieser kleinen Box befinden sich insgesamt 30 Babykarten zum Fotografieren. Es ist nicht überall die Hummel Bommel drauf, sondern es sind individuelle passende Zeichnungen. Die ich einfach liebe. Der Niedlichkeitsfaktor ist besonders hoch und ich freue mich schon, diese Karten anzuwenden.


Wer ein besonderes Geschenk für werdende Eltern sucht, kann mit den Meilenstein-Karten von "Die Baby Hummel Bommel" nichts falsch machen. In 30 Babykarten zum Fotografieren kann man die Glücksmomente festhalten.

 
(Ich vergebe 4 von 5 Feen)

Freitag, 6. September 2019

[Rezension] Thalamus von Ursula Poznanski

Bildquelle: Loewe Verlag




Klappenbroschur:
Seiten: 448 
Verlag: Loewe
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-7855-8614-3
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren

(Werbung da Rezensionsexemplar)


Timo muss nach einem Motorradunfall in eine Rehaklinik. Hier soll er sich von seinen schweren Verletzungen erholen. Abgeschieden und weit weg vom nächsten Ort, haben die Patienten ihre Ruhe. Doch Timo merkt schnell, dass ihr irgendwas nicht stimmt. Nachts kann er viel besser laufen und auch plötzlich reden. Was ist nur los?


Da ich gerne die Bücher von Ursula Poznanski lese, war auch „Thalamus“ ein absolutes „must read“ Buch. Doch leider konnte mich die Geschichte nicht so fesseln, wie ich es normalerweise von Poznanski Büchern gewohnt bin.

Donnerstag, 22. August 2019

[Rezension] Der Insasse von Sebastian Fitzek

Bildquelle: Mein eigenes




Gebundene Ausgabe:
Seiten: 384
Verlag: Droemer Knaur
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3426281536





Max Berkhoff ist verschwunden. Nur der Täter weiß, was ihm passiert ist, doch dieser schweigt. Im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie soll er angeblich ein Tagebuch mit seinen Taten versteckt halten. Max Vater will endlich abschließen und muss unbedingt erfahren, was geschehen ist. Er muss zum Insassen werden.

„Der Insasse“ von Sebastian Fitzek ist mal wieder ein Psychothriller, den ich schnell inhaliert habe. Zwei Tage habe ich gebraucht um dieses spannende Buch zu lesen. Bisher haben mir nicht alle Bücher von Herrn Fitzek zugesagt, daher gehe ich immer ein wenig skeptisch an seine Bücher heran. Dieses hier hatte auf jeden Fall eine Sogwirkung und immer wieder wollte ich wissen, wie es weitergeht.

Mittwoch, 14. August 2019

[Rezension] Komm, entdecke den Wald von Ann-Katrin Heger

Bildquelle: Mein eigenes




Pappbilderbuch:
Seiten: 14 
Verlag: Coppenrath
Text: Ann-Katrin Heger
Illustrationen: Antje Flad
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-649-62882-8
Empfohlenes Alter: ab 24 Monate

(Werbung da Rezensionsexemplar)


Komm mit in den Wald! Hier gibt es so viele Tiere zu entdecken: Sie leben in den Baumwipfeln, am Boden und sogar unter der Erde. Manche Tiere sieht man tagsüber, andere nur nachts. Spannende Verwandelklappen und überraschende Gucklöcher beantworten in diesem Pappbilderbuch anschaulich die ersten Fragen rund um den Wald. (Klappentext von Coppenrath)



In „Komm, entdecke den Wald“ gibt es wirklich so einiges zu entdecken und zu finden. Dieses Buch besticht nicht nur mit seinen überaus niedlichen, kindgerechten aber dennoch naturgetreuen Illustrationen von Antje Flad, sondern auch mit seinen vielen Klappen, wo sich einiges hinter verbirgt. Denn auf jeder Seite haben wir diese Klappen manchmal auch mehrere untereinander. Zudem gibt es auch einige Gucklöcher, wo natürlich manche Tiere noch mehr zur Geltung kommen, die vielleicht auf den Seiten davor nicht richtig wahrgenommen wurden.

Der Text ist von Ann-Katrin Heger geschrieben und auch wenn es nicht allzu viel Text ist, lernt man trotzdem eine Menge. Man lernt die Tiere und den Wald kennen. Das sich z. B. eine Raupe in einen Schmetterling verwandelt oder das ein Specht sich erst mal ein Loch in die Baumrinde picken muss, um an Nahrung zu kommen.

Sogar mir als erwachsene hat dieses Buch viel Freude bereitet. Denn es macht unheimlich viel Spaß die Seiten immer und immer wieder zu durchforsten. Man entdeckt trotzdem noch was Neues.

Das Buch besteht aus Pappe und ist für Kinder ab 24+ Monate geeignet. Wie auf den meisten Büchern von Coppenrath befindet sich auf der Rückseite eine Übersicht. Das Buch ist aus dem Bereich „Erzählen und Verstehen“. Diese Übersicht finde ich sehr hilfreich. Die Größe von 21,5 x 23,5 cm ist hier gut gewählt. Denn kleiner hätte es nicht so schön gewirkt.



Komm, entdecke den Wald aus dem Coppenrath Verlag konnte mich sehr begeistern. Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken. Durch die vielen Klappen hat man viel Freude mit dem Buch und man kann einiges lernen.

 
(Ich vergebe 5 von 5 Feen)

Donnerstag, 8. August 2019

[Rezension] Die stumme Patientin von Alex Michaelides

Bildquelle: Droemer Verlag




Klappenbroschur Ausgabe:
Seiten: 384
Verlag: Droemer
Übersetzer: Kristina Lake-Zapp
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-426-28214-4





Die Malerin Alicia Berenson sitzt seit Jahren in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt. Sie hat ihren Mann ermordet und seitdem spricht sie kein Wort mehr. Keiner konnte bisher zu ihr durchdringen Doch Theo Faber hat sich ein Ziel gesetzt, er will das ändern. Doch wird ausgerechnet er es schaffen?

„Die stumme Patientin“ von ist das Debüt von Alex Michaelides. Der Klappentext und auch der Anfang verspricht einen spannenden Psychothriller. Doch leider verliert sich die Geschichte immer wieder.