Freitag, 4. Mai 2012

Starters von Lissa Price

Inhalt: 

Durch den Sporenkrieg gibt es nur noch sehr alte (Enders) und sehr  junge Menschen (Starters). Beide haben eine Impfung bekommen. Die Menschen, die sich im mittleren Alter befanden, sind alle an diesen Sporen gestorben. 
Manche Starters haben Glück, indem sie von ihren Großeltern adoptiert werden. Doch dazu gehören Callie (16) und Tyler (7) nicht. Sie leben auf der Straße in verlassenen Häusern, zusammen mit anderen Waisen. 
Sie sind immer auf der Hut und haben Angst, von den Marshals erwischt zu werden. Denn Waisen gehören ins Kinderheim, wo sie Zwangsarbeit vollbringen müssen. Dort will natürlich keiner hin.
Tyler leidet an einer seltenen Lungenkrankheit und braucht Medikamente. 
Um diese kaufen zu können, stellt sich Callie bei  „Prime Destination“ vor. 
Sie möchte ihren Körper in die so genannte „Body Bank“ aufnehmen lassen. Dort können Enders, sich  Körper eines Starters aussuchen, um in diesem für einige Monate zu leben.
Callie bekommt einen Neurochip ins Gehirn gepflanzt und erhält sofort den ersten Auftrag. Während der fremde Ender ihren Körper benutzt, liegt Callie im Koma.
Doch plötzlich läuft irgendetwas schief,  Callie erwacht  in ihrem Körper und hat Kontakt zu dem Ender, der in ihr steckt.
Es beginnt ein Kampf des Überlebens!!
Wem kann Callie trauen? Stimmt das, was der Ender ihr versucht zu erklären?  Wird sie Tyler jemals wieder sehen?

Meine Meinung: 

Ich habe das Buch angefangen zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Erst mal ist es total interessant, was sich Lissa Price hier ausgedacht hat. Die Idee, dass jemand anderes einen fremden Körper benutzen kann, nur weil er alt ist, finde ich irgendwie irre. 
Traurig ist allerdings, dass ihnen diese Jugendlichen völlig egal sind. Sie machen sich keine Gedanken was mit ihnen passiert, denken nur an sich selber. 

Die Umgebung ist düster,  Callie und Tyler leben in ständiger Angst. Dies wurde hier sehr gut geschildert. Die Nebencharaktere hätten für mich noch eine stärkere Persönlichkeit bekommen können. 

Oft habe ich mich gefragt wo dieser Sporenkrieg herkam. Was ist mit den Großeltern von Callie und Tyler passiert? Diese Informationen hätte ich mir gewünscht. 

Der Schreibstil ist locker, aber einen wirklichen Unterschied,  zwischen der Sprache der Enders und Starters konnte ich nicht finden. Obwohl das unter den Enders  immer wieder erwähnt wird, sich bloß  nicht zu verraten.  Was ich auch nicht verstand, warum  mussten die Körper der Starters so perfekt sein?  Sie hatten ja keinen einzigen Makel. Keine Narben, Pickel  oder Leberflecken.  So konnte man sie doch ganz leicht erkennen. Andere Dinge waren mir auch teilweise nicht ganz klar, aber ich möchte  nicht Spoilern.

Doch auch mit diesen kleinen Ecken und Kanten, ist das Buch einfach genial. Die Spannung kam nicht zu kurz. Ich fühlte mit Callie mit, diese Verzweiflung,  die sie verspürte. Die Angst um ihren Bruder.  Das ungewisse, wie wird es weitergehen. Man wusste selber nie, wem kann Callie trauen.  Genau das, veranlasste mich dieses Buch nicht mehr aus der Hand zu legen.  Es besteht ganz klar ein Suchtfaktor. 

Ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil des Buches.  


 (ich gebe dem Buch 4 von 5 Feen) 

Infos zum Buch: 


Gebundene Ausgabe: 400 Seiten 
Verlag: IVI; Auflage: 3 (März 2012) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3492702635 
ISBN-13: 978-3492702638 
Empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre 
Originaltitel: Starters


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Dienstag, 1. Mai 2012

Autoren-Interview mit Holly-Jane Rahlens

Erstmal wünsche ich Euch allen einen wunderschönen 1. Mai, den ich mit diesem Interview beginnen möchte!

Heute zu Gast auf meinen Blog, die Autorin Holly-Jane Rahlens,  sie hat das super tolle Buch Everlasting geschrieben.
Wer meine Rezension gelesen hat, weiß wie sehr ich das Buch liebe!
Ich freue mich wirklich sehr, dass ich Dich auf meinen Blog begrüßen darf.

Kommen wir nun zu den Fragen.

Wie kamst du auf die Idee zu Everlasting?


Zeitreisen-Geschichten haben mich schon immer fasziniert — seit ich als Kind den Film “Die Zeitmaschine” aus dem Jahr 1960 entdeckte. Als Erwachsene lies diese Faszination nicht nach. Filme und Fernsehsendungen wie “Avatar”, “Lost”, “AI,” und “Source Code” ziehen mich richtig an. Obwohl ich meine Probleme mit vielen Science Fiction-Büchern habe — die meisten sind so macho-, männlich-orientiert — finde ich einige Titel schon ziemlich klasse, da fallen mir Bücher wie “Alles, was wir geben mussten“, “Die Frau des Zeitreisenden”, “Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“, oder “Hüter der Erinnerung” ein. Als ich dann vor ein paar Jahren einen uralten Schulaufsatz entdeckte, indem ich als zehnjähriges Mädchen eine utopische Zukunftswelt entworfen hatte, machte es plötzlich bei mir Klick.  “Ja,” dachte ich, “Zukunft und Zeitreisen. Das ist mein nächstes Thema.” Ich habe dann im Vorfeld viel Recherche betrieben. Als ich nichts mehr in meinem Kopf reinstopfen konnte, entstand dann, gespeist aus meiner Phantasie und den vielen gesammelten Informationen, , diese Geschichte: “Everlasting — Der Mann, der aus der Zeit fiel.” 
 

Hast Du damit gerechnet, dass es so beliebt bei den Lesern sein wird?


Wenn man bedenkt, dass “Everlasting” ohne Werbekampagne auf den Markt gebracht wurde, kann ich nur sagen, dass ich absolut begeistert bin von den vielen tollen Leser-Rezis. Erwartet habe ich das nicht, höchstens gehofft. Ich weiß allerdings gar nicht wie sich “Everlasting” (nun acht Wochen auf dem Markt) tatsächlich verkauft. Erst wenn die zweite Auflage produziert wird, weiß ich wirklich, ob es “beliebt” ist.
Wird es einen 2. Teil oder vielleicht sogar eine Verfilmung zu Everlasting geben?


Ob es einen zweiten Teil gibt, was ich sehr begrüßen würde — Ideen habe ich ja schon —hängt vom Erfolg des ersten Bandes ab und daran muss noch gearbeitet werden. Wenn alle, die das Buch schon gelesen haben, nach einer Fortsetzung schreien, ganz laut, damit es auch in Reinbek bei Hamburg, wo der Verlag sitzt, gehört wird, vielleicht klappt es dann. ;-)
Eine Verfilmung wäre natürlich toll. Mal sehen.


Dein Buch “Prinz William, Maximilian Minsky und ich” wurde verfilmt, was war das für ein Gefühl, sein Buch plötzlich als Film zu sehen?


Ich war stolz. Ich habe die Entwicklung auch hautnah miterlebt, weil ich das Drehbuch geschrieben habe. Es dauerte auch einige Jahre, eh alle Vorbereitungen so weit waren und auch die Finanzierung des Films gesichert war. Es gab Momente der Verzweiflung, des Glücks, der Erleichterung, auch wütend war ich manchmal. Es war wir eine Achterbahnfahrt. Und dann, als der Film endlich da war, war ich einfach stolz: “Wir haben’s geschafft!”

Bist Du zufrieden mit der Verfilmung  Deines Buches?


Ich glaube, eine Buchautorin kann nie zufrieden mit der Romanverfilmung sein. Auch wenn sie selbst das Drehbuch schreibt. Das eigene Werk wird zerstört, Szene für Szene, um etwas Neues — für das neue Medien — daraus zu machen. Und das ist hart. Es entsteht ein komplett anderes Werk, das ein bisschen Ähnlichkeit mit dem Ursprungswerk hat, eine Parallelwelt entsteht sozusagen, und ich denke, dass alle Buchautoren im Herzen der Ursprungswelt den Vorzug geben, denn damit haben sie so lange gelebt, da haben sie ihre Figuren kennengelernt, sie lieben gelernt. Die erste Liebe vergißt man nicht so leicht.

Du kommst ja ursprünglich aus New York, wie kam es dazu, dass Du nach Berlin gezogen bist?


Die Liebe hat mich nach Berlin gebracht. Im Sommer zwischen meinem zweiten und dritten Jahr an der Uni habe ich einen Helmut aus Berlin kennengelernt. Nach meinem Bachelor bin ich dann von New York nach Neukölln gegangen, und bald kaufte ich meine Kleider nicht mehr bei Macy’s am Herald Square, sondern bei Karstadt am Hermannplatz.

Wo bist Du lieber, in New York oder Berlin? 


Seit fast 40 Jahren kenne ich New York nur als Touristin. Nie habe ich dort als Erwachsene gelebt oder gearbeitet. So kann ich nicht wirklich sagen, wo ich lieber leben würde. Aber um in New York so gut zu leben wie ich hier in Berlin lebe, bräuchte ich viel mehr Geld. Auch deshalb bleibe ich erst mal hier.

Wie kamst Du dazu, Bücher zu schreiben? War das schon immer Dein Wunsch?


Mit 22 habe ich Gedichte geschrieben. Das weiß ich noch. Ganz schreckliche. Die habe ich noch. Ich habe damals auch versucht, Kurzgeschichten zu schreiben.  Anscheinend hatte ich den Wunsch zu schreiben. Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern, dass ich damals je laut gesagt habe, “Ich will Bücher schreiben”, oder “ich will Schriftstellerin werden.” Das kam anders. Ich habe als Journalistin fürs Radio gearbeitet, kleine Interviews gemacht, dann längere, dann wagte ich mich an Feature Sendungen, dann an Hörspiele, dann an Kurzgeschichten, die ich dann für die Bühne als One-Woman-Shows adaptierte, dann  nahm ich diese Bühnenerzählungen und machte einen Roman daraus, “Becky Bernstein Goes Berlin.” Es war eine Entwicklung, eine lange eigentlich, über Jahre hinweg. Mal sehen was noch kommt — Stepptanzen finde ich auch klasse. 

Wenn Du eine Idee im Kopf hast, lässt Du dann alles stehen und liegen um es aufzuschreiben?


Manchmal schreibe ich schnell meine Ideen auf. Manchmal nicht. Wenn ich’s nicht tue, kommt es vor, dass ich etwas vergesse. Dann ärgere ich mich. Wobei ich sagen muss, dass ich nicht glaube, dass das so schlimm ist. Ich habe Vertrauen in meiner Phantasie, denke, mir werden die Ideen nicht ausgehen. Zumindest hoffe ich das.

Hast Du besondere Rituale bevor Du einen Roman schreibst?


In meinem Arbeitszimmer steht u.a. auch einen langen Regal, ca. zwei Meter lang und auf Hüfthöhe. Dort sammeln sich in kleinen, ordentlichen Stapeln meine works-in-progress: jedes Projekt hat sein eigenes Stapel mit Büchern für die Recherche, Ausdrucken von Artikeln aus dem Internet, die ich zum Thema noch lesen möchte, Ausdrucke von fertigen Kapiteln, usw. Wenn ein neues Projekt dazukommt, braucht es auch seinen eigenen Platz in diesem Regal, so muss ein Projekt, das schon fertig ist, beispielsweise “Everlasting”, Platz machen für das Neue. Die Papiere zu “Everlasting” bekommen dann ihre eigenen Ordner, die Bücher, die ich während des Schreibens des Romans gelesen habe, kommen wieder in das Bücherregal, usw. Ich brauche Ordnung für ein neues Projekt,  Platz in meinem Kopf und Platz im Regal. 
Außerdem brauche ich für ein neues Projekt eine Gliederung, so eine Art Strassenplan: wo geht’s lang? Wo beginnt die Geschichte, was passiert in der Mitte, wie endet sie? Was sind die Höhepunkte? Ohne diese Gliederung kann ich nicht schreiben.


Schauspielerst Du immer noch?


Wenn jemand mir Arbeit gibt, gern. Manchmal arbeite ich im Tonstudio, lese Voiceovers oder synchronisiere amerikanische Stimmen. Hin und wieder werde ich für den einen oder anderen Film in Nebenrollen besetzt. Aktiv suche ich aber diese Arbeit nicht. Wenn es kommt, kommt es. Ich sehe meine vielen Lesungen übrigens auch als eine Art Performance und genieße sie sehr.



Was machst Du wenn Du nicht gerade an einem Buch schreibst?

Ich schlafe. Ich esse. Ich lese. Ich unterhalte mich mit Freunden und Familie. Und ich verreise.

Beschreibe Dich bitte selber in nur 3 Wörtern.


Diese Frage kenne ich. Habe sie vor ein paar Wochen schon mal beantwortet. Hm. ... Was habe ich damals gesagt? Ach ja, jetzt weiß ich: Gefühlschaotisch, fleißig, direkt. Stimmt immer noch.

Liest Du viele Rezensionen zu Deinen Büchern? 


Ja, ich lese die Kritiken. Als ehemalige Journalistin bin ich immer daran interessiert zu wissen, was in der Öffentlichkeit über mich geschrieben wird. Ich sammele alles, Zeitungsausschnitte, Internetrezensionen usw. und hefte die ab.

Und was hältst Du von Bloggern?  


Meine Antwort hier bezieht sich auf Literaturblogs. Also Ich finde es grundsätzlich gut, dass es so eine Riesenlesegemeinde gibt und dass man schnell und unkompliziert seine Meinung zu einem Buch an den Mann bringen kann. Wenn man einen Blog schreibt, kann man durch learning by doing sich in der Kunst der Kritik üben; durch den Ideenaustausch unten den Bloggern kann man relativ schnell kapieren, was ankommt, was nicht, und wenn man offen ist, daraus lernen, noch bessere Kritiken zu schreiben. Manche Blogger-Rezensionen sind meiner Meinung nach viel zu lang. Less is more sagt man auf Englisch. Blogger können, glaube ich, auf dem Buchmarkt wirklich einflussreich sein und neue Followers gewinnen, wenn sie leidenschaftlich und kompetent sind, und klar, präzise und kurz formulieren. 

Wie gehst Du mit schlechten Kritiken um? 


Schlecht.

Hast Du einen Lieblingsplatz zum Schreiben?


Mein Lieblingsplatz zum Schreiben ist mein Schreibtisch mit Blick auf den Bücherregalen im Wohnzimmer, hinter mir die große Stadt und die Nachmittagssonne.
 


So, dass war es auch schon wieder mit meinen Fragen!
Danke für Deinen Besuch liebe Holly-Jane.





Bücher der Autorin:
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Leseprobe von Everlasting: *klick*

Sonntag, 29. April 2012

Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs

Inhalt: 

Jacob verbringt viel Freizeit bei seinem Großvater Abraham (Abe). Er erzählt Jacob immer wieder von den Kindern der besonderen Insel, auf dieser Insel habe er selber gelebt. Er zeigt ihm sogar sonderbare Bilder. Als er klein war, glaubt Jacob diese Geschichten, doch im jugendlichen Alter, war er sich sicher, dass sein Opa ihm die ganze Zeit Märchen erzählt hat.
Niemand glaubt Abe, wenn er von der Insel und auch den Monstern spricht die ihn verfolgen. 
Doch als Jacob auf der Arbeit einen Anruf bekommt und er sich auf dem Weg zu seinem Großvater macht, entdeckt er ihn blutüberströmt  im Wald. Abe stirbt,  seine letzten Worte spricht er in Rätseln und Jacob sieht auch noch etwas Seltsames.
Es ist alles sehr mysteriös und Jacob will unbedingt das Geheimnis lüften, er macht sich auf den Weg zu dieser  Insel.

Meine Meinung:

Ransom Riggs hat es mit dieser Geschichte geschafft, mich auf eine wundervolle Reise zu nehmen.
Es ist eine Reise voller Geheimnisse, Magie  und Ängsten. Jacob versucht alles, um die Geschichten seines Großvaters zu glauben, er gibt nicht auf. Er spürt es, sie sind wahr. Er erkundet die Insel alleine und findet ein abgebranntes Haus. Dort gibt es noch mehr unglaubliche Bilder.
Ich will nicht zu viel von der Handlung verraten, ihr müsst es einfach selber lesen und euch verzaubern lassen.

Die Geschichte ist in der Ich-Form von Jacob geschrieben und ich konnte mich von Anfang an in ihn hineinversetzen.  Ich war mitten im Geschehen. Konnte teilweise selber nicht glauben was gerade passiert. Aber dennoch wirkte nichts unglaubwürdig. Es passte alles zusammen. 

Durch die Bilder, die im Buch gezeigt werden, konnte man sich natürlich einige Personen noch besser vorstellen. Es ist unglaublich wie Ransom Riggs die Bilder (die ja wirkliche Aufnahmen sind) in die Geschichte einsetzt. So stimmig und faszinierend.

Einen klitzekleinen Makel habe ich allerdings, manche Passagen zogen sich in die Länge und es wurde etwas langweilig. Man hätte die Geschichte, an sich sogar noch spannender machen können. Allerdings wird es das zum Schluss.

Das Ende, lässt auf einen 2. Teil hoffen und ich würde mich sehr freuen wenn es diesen geben wird.
Zudem habe ich gerade im Internet gelesen, das "Die Insel der besonderen Kinder" verfilmt werden soll. *klick*

Dieses Buch ist von Anfang an etwas Besonderes.  Es führt uns in was ganz Neues, Mysteriöses und Aufregendes. Wer sowas mag, wird dieses Buch lieben.  

 (ich gebe dem Buch 5 von 5 Feen)


Infos zum Buch:
  
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten 
Verlag: PAN (2. November 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3426283689 
ISBN-13: 978-3426283684 
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 16 Jahre 
Originaltitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children




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Meinungen anderer Blogger: 

Büchersturm hat 2 Sterne vergeben *klick*
Wonder's Bücherkiste gibt 4,5 Punkte *klick* 
Leseratten fand das Buch ebenfalls toll *klick* 
Starlight Books vergibt auch 5 Punkte *klick*
Angii's Buchlounge vergibt ebenfalls 5 Punkte *klick* 
Monde des livres hat auch 5 Punkte vergeben *klick*

Samstag, 28. April 2012

1 Buch 3 Meinungen von Cinema in my head

Hallo meine lieben Leser,


heute wollte ich mal ein wenig Werbung für Cinema in my heads Aktion, 1 Buch 3 Meinungen machen. 
Denn ich liebe diese Aktion von ihr!!!!
Ich sehe immer wieder, dass sie sich große Mühe gibt, tolle Bücher auszuwählen, wo dann 3 Blogger ihre Meinung zu äußern. Allerdings finde ich, dass sich viel mehr Blogger dazu melden könnten. 
Ich mache immer wieder mit sobald sie ein Buchtitel angibt, den ich schon gelesen habe. 
Außerdem lese ich gerne die Meinungen der anderen, manchmal sind sie total unterschiedlich.
Ihr müsst gar nicht viel machen. Es wird ein Fragebogen per Mail geschickt den ihr beantworten müsst und dann schickt ihr ihn einfach wieder an Nicole zurück. 
Keine Sorge, es sind ganz einfache Fragen wie ihr das Buch findet, die jeder beantworten kann. 

Nicole gibt auch die Möglichkeit, selber Bücher zu nennen, die ihr gelesen habt. Allerdings auch nur, wenn sie selber das Buch schon kennt, damit sie weiß wovon gesprochen wird.



Hier kommt ihr direkt zur Aktion: *klick*


Ich hoffe ihr habt genauso viel Spaß wie ich und tragt euch gleich, für das ein oder andere Buch ein.


Bei diesen Aktionen habe ich selber schon mitgemacht:


In Liebe Brooklyn von Lisa Schröder *klick*
Everlasting - Der Mann der aus der Zeit fiel von Holly-Jane Rahlens *klick*
Julia für immer von Stacey Jay (folgt noch)


Wer sich nicht für diese tolle Aktion interessiert, sollte sich den Blog trotzdem anschauen, er ist einfach toll!

Dienstag, 24. April 2012

Welttag des Buches

Heute möchte ich noch von meinem „Welttag des Buches" berichten.

Mit meiner lieben Arbeitskollegin war ich in der Buchhandlung „Decius“ wo  der  Autor Hanns-Josef Ortheil und  Studierende zu Gast waren. 


Herr Ortheil ist nicht nur Autor, sondern auch Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Zudem hat er schon einige Literaturpreise gewonnen.  Nähere Infos bei Wikipedia *klick*


Doch gestern stand nicht er im Mittelpunkt, sondern  Studierende seines Studienganges für  Kreatives Schreiben.
Sechs verschiedene Jungautoren haben  ihre Kurztexte vorgelesen.  Manchen merkte man  die Nervosität an, aber auch kein Wunder, die Buchhandlung war rappelvoll.  

Ich hätte wohl kein Wort rausgebracht.

Es hat viel Spaß gemacht, zuzuhören und zu sehen, was für großartige und auch unterschiedliche Texte sie geschrieben haben.  Einige sehr ergreifend und tiefgehend, andere wiederum witzig.


Diese gibt es alle in einem Buch, jedes Jahr erscheint ein neues, mit Texten von Studierenden.

Veröffentlicht werden die Bücher vom Verlag Edition Pæchterhaus.
 

Hier das Buch „Landpartie 12“.   
Landpartie | 12 
Die Jahresanthologie des Hildesheimer Studiengangs Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus

Eine der wichtigsten Sammlungen junger deutschsprachiger Literatur für Drama, Lyrik und Prosa. Die Landpartie erscheint 2012 zum achten Mal und setzt damit die Tradition der jährlichen Werkschau der Studierenden fort.

Hier versammeln sich 38 Nachwuchsautorinnen und Autoren, 38 Stimmen, die sich zur Gegenwart positionieren. Sie alle verbindet, dass sie gelesen und ernst genommen werden wollen. Und ernst zu nehmen sind sie, in ihrem Versuch die Unfassbarkeiten des Lebens fassbar zu machen. Dieses Jahr in Gestalt eines Notizbuches verweist die Landpartie|12 auf den Entstehungsprozess von Literatur – Die Autorinnen und Autoren haben die Gegenwart wahrgenommen, notiert und neu erfunden. Dabei begleitet worden sind sie vom Kunststudenten Johannes von Dassel, der in seinen Arbeiten bereits vergangene Gegenwartsmomente seziert und fortgeschrieben hat.

Wer sich für den Studiengang interessiert findet hier Infos *klick*


Zudem gibt es viele Hilfen in kleinen Duden zum selber lesen:


Schreiben dicht am Leben *klick*   

Schreiben Tag für Tag *klick*

Schreiben unter Strom *klick*

Alle Infos über den Autoren Hanns-Josef Ortheil bei Wikipedia  *klick*
Der Verlag Edition Pæchterhaus ist hier zu finden *klick*

Es ist ein sehr schöner Abend gewesen und das Erinnerungsfoto musste natürlich auch sein :D




Wie war Euer Welttag des Buches?