Montag, 6. April 2015

[Blogtour] Ankündigung zu Lila Zeiten - Fili heisst beste Freundin von Antje Sziallt






Kennt Ihr schon Lila? Nein? Dann wird es Zeit das ganz schnell zu ändern, denn es kommen "Lila Zeiten" auf Euch zu.
 "Lila Zeiten - Fili heisst beste Freundin" von Antje Szillat ist vor einigen Tagen erschienen.
Das ist doch ein Grund zum Feiern, oder findet Ihr etwa nicht?
Begleitet uns in den nächsten Tagen auf unserer Blogtour und lernt Lila kennen und natürlich lieben.

Aber es gibt auch sonst noch einiges an Informationen rund um das Buch und die Autorin. Was genau, verraten wir an dieser Stelle noch nicht .   




Unsere Tour stoppt 

am 07.04. bei BuchZeiten 
am 08.04. bei Claudias Bücherregal 
am 09.04. bei Buch-Plaudereien und 
am 10.04. bei Glitzerfees Buchtempel (also hier bei mir). 

Und weil wir es so richtig krachen lassen wollen, hat Antje Szillat auch noch ganz tolle Geschenke für Euch! 




 

Vier von euch können in Kürze glückliche Besitzer von diesem tollen Lila-Zeiten-Paket werden. Darin enthalten ist jeweils ein Buch "Lila Zeiten - Fili heisst beste Freundin" und zwar mit Eurer ganz persönlichen Wunschsignatur. Ein Plüschpapagei - dieser Papagei hat eine ganz besondere Bedeutung, wenn Ihr die Tour begleitet, dann erfahrt Ihr auch welche .
Zwei Freundschaftsbänder - eins für Euch und eins für Eure beste Freundin und eine Autogrammkarte von Antje Szillat. Genialst, oder???
Außerdem gibt es noch sechs mal je zwei Freundschaftsbänder zu ergattern.

Wir wünschen Euch heute schon ganz, ganz viel Spaß für die Lila Zeiten und denkt dran: es geht schon morgen bei BuchZeiten los.

Mittwoch, 1. April 2015

[Rezension] Zeit für Eisblumen von Katrin Koppold




Taschenbuch: 314 Seiten 
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (7. August 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 1492100323 
ISBN-13: 978-1492100324


Homepage der Autorin: *klick*
Facebook-Seite: *klick*






Inhalt: 

Fee hat die Schnauze voll! Seitdem ihr Sohn Paul zur Welt gekommen ist, ist sie völlig überfordert. Ihr Chef schickt sie auch noch in den Zwangsurlaub, damit Fee mal wieder zu sich selber findet. Doch der Haussegen hängt ebenfalls schief. Kurzerhand trennt sich Fee von ihrem Partner und bucht Flüge für sich, Paul und ihre Mutter nach Irland. Dort will sie nicht nur zu sich selbst finden, sondern auch den Straßenmusiker David finden, mit dem sie mal eine Affäre hatte.

Meine Meinung: 

Ich war vom ersten Teil der Sternschnuppen-Reihe nicht ganz so angetan. Allerdings kann ich das im Nachhinein nicht mehr nachvollziehen ;-). Bei „Zeit für Eisblumen“ geht es ein wenig ernster zur Sache. Die Themen im Allgemeinen sind „ernster“ wie z. B. die Überforderung und der leichten Depression, mit der sich Fee rumschlagen muss. Fee ist für mich eine unsympathische Frau und ich denke, keiner kann sie wirklich verstehen oder ihre Denkweise nachvollziehen. Denn Fee denkt nur an sich und an Geld. Klar hat sich ihr Leben durch das Baby verändert aber ich hoffe sehr, dass ich niemals so werde. Fee ist halt nicht die typische Frau, entwickelt sich aber im Laufe des Buches zum positiven. 

Katrin Koppold schafft es, die Geschichte mit einer gewissen Leichtigkeit und ein wenig Humor zu schreiben. So musste ich immer wieder ein wenig Schmunzeln. Denn in Irland verläuft nicht alles nach Plan. Ihre Mutter hat sie als Babysitter für Paul mitgenommen. Hier erfahren wir auch ein wenig aus der Ehe von Fees Eltern, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. 

Irland zeigt Katrin Koppold als sehr regnerisch, kalt und ungemütlich aber diese Atmosphäre habe ich genau vor Augen gehabt. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie Fee in ihrer teilweisen unpassenden Kleidung dort durch die Gegend „stöckelt“. Die beiden haben eine längere Reise in Irland vor sich, um endlich Fees ehemalige Affäre zu finden. Der entpuppt sich, als eine ganz andere Person als Fee ihn vor Augen hatte. Trotzdem findet sie ihn anziehend, denkt aber häufig an ihren Lebenspartner. Fee steckt also im Gefühlschaos. Sehr schön fand ich die Rückblenden aus Fees Leben, die uns immer wieder von der Autorin eingestreut werden. 

Irgendwie findet Fee ihren Weg. Wir erleben als Leser auch noch Überraschungen und Wendungen in Irland. Zeit für Eisblumen hat mir gut gefallen, es ist eine nette Geschichte für zwischendurch, die man gerne eingekuschelt auf dem Sofa liest. Ich bin gespannt, wie es im dritten Teil „Sehnsucht nach Zimtsternen“ mit Lilly, weitergeht. 

Fazit: 

Zeit für Eisblumen von Katrin Koppold ist eine gute Mischung aus ernsten Themen und einem Hauch von Leichtigkeit versehen. Dadurch gibt es immer wieder Szenen zum Schmunzeln. Die Bildliche wenn auch sehr ungemütliche Kulisse Irlands, rundet das Ganze noch ab und lässt den Leser in die Geschichte eintauchen. 


 (Ich gebe dem Buch 4 von 5 Feen). 




Freitag, 20. März 2015

???Frage-Freitag???



Hallo meine lieben Leser,

heute Morgen habe ich bei Kay von his&her books auf dem Facebook-Profil eine tolle Frage entdeckt. Die will ich euch gleich mal stellen, denn ich bin gespannt wie es bei euch in den Buchhandlungen so ist.
Jeder von uns könnte wohl stundenlang in einer Buchhandlung seine Zeit verbringen aber es gibt nicht immer positive Ereignisse sondern auch welche über die man sich ärgert. Heute möchte ich also von euch wissen.

??Wenn ihr in einer Buchhandlung seid, 
was ärgert euch am meisten? 
Schlecht sortierte Regale? Bücher die nicht vorhanden sind oder auch vielleicht Personal, dass nicht auf euch eingeht?? 
Und was fällt euch besonders positiv auf??
Berichtet doch mal von euren Erlebnissen.



Meine Meinung:

Bei den kleinen Buchhandlungen ist ja klar, dass vielleicht nicht jedes Buch im Regal steht. Das stört mich gar nicht, denn dafür ist der Service und die Freundlichkeit ganz weit oben auf der Liste. Das ist meiner Meinung nach viel wichtiger. Denn ein Buch kann man ganz einfach und schnell bestellen lassen. In größeren Ketten allerdings, finde ich, dass das Personal oft nicht auf einen eingeht. Man sucht ein Buch, findet es selber nicht und wenn man dann danach fragt, wird man noch nicht mal zum Regal begleitet. Man bekommt z.B. gesagt: da hinten im rechten Regal müsste es irgendwo stehen. Das finde ich ein wenig schade. Mir fällt immer häufiger auf, dass man gar nicht mehr so sehr beraten wird, wie es einmal war. In den kleinen Buchhandlungen wurde ich bisher immer gut beraten aber man hat auch seine Lieblingsbuchandlungen, wo man immer wieder vorbeigeht. Da weiß man schon den guten Service zu schätzen. Ich bin gespannt was ihr schon so alles erleben durftet. Besonders positiv finde ich übrigens wenn Buchhandlungen Autorenlesungen veranstalten, denn da bleibt das Personal schließlich auch nach Feierabend und hat einen längeren Tag. Für mich ist dies immer ein kleines Highlight, denn ich besuche gerne Autorenlesungen.

Eure 
Vanessa

Dienstag, 17. März 2015

[Rezension] Die Stimme des Vergessens von Sabine Kornbichler



Bildquelle: Piper Verlag

Taschenbuch: 416 Seiten
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3492302041 
ISBN-13: 978-3492302043

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Hier geht es zur Leseprobe: *klick*





Inhalt:

Kristina Mahlo soll den Nachlass des paranoiden Albert Schettler verwalten. Albert lebt wie im Gefängnis, sein ganzes Haus ist gesichert und er hat vor seinem tot panische Angst gehabt. Kristina Mahlo soll nach einem Brief zufolge etwas aus dem Bankschließfach holen, dass die Wahrheit ans Licht bringen soll. Sie soll aufpassen, dass niemand diese Unterlagen klaut. Doch Frau Mahlo achtet sich ganz so sehr darauf und denkt, es liegt an Alberts Wahn, bis die Unterlagen doch gestohlen werden …

Meine Meinung: 

Ich habe mich so auf den zweiten Fall der Nachlassverwalterin Kristina Mahlo gefreut. Nicht nur, um zu wissen, wie es in ihrem doch turbulenten Privatleben weitergeht, sondern was für einen Nachlass sie diesmal bearbeiten muss. 

Das Thema des „verrückten“ Albert Schettlers fand ich sehr reizvoll. Ist er noch wahnhaft krank oder wird er doch verfolgt. Das fragt man sich als Leser immer wieder.
Kristina Mahlo glaubt an ein Verbrechen, als ihr die Unterlagen tatsächlich gestohlen werden. Erst dachte sie noch an einen Zufall, schnell aber an den puren ernst. Denn so viel Zufall kann es gar nicht geben. 

Ich liebe es wie Sabine Kornbichler den Leser immer wieder, was anderes denken lässt und man nie weiß, wo es hinführen wird. Ihre Ideen sind was Erfrischendes und ich bin wie beim ersten Teil begeistert. 

Sehr spannend sind nicht nur die Entwicklungen der „Ermittlung“, sondern auch die „Vernehmungsprotokolle“ die wie als Leser lesen dürfen. Anfangs hat man nur Fragezeichen im Kopf, weiß nicht so genau, warum wir diese zu lesen bekommen. Umso mehr will man natürlich wissen, womit das alles zu tun hat. Denn diese Protokolle habe es auch in sich. 

Wir haben in „Die Stimme des Vergessens“ einige Charaktere. Viele kann man nicht richtig einschätzen, was das ganze noch realistischer macht. Man erfährt so einige Geschichten aus Albert Schettlers Leben. Manche ganz harmlos andere wieder bedrückend und manchmal hat man auch richtige Schockmomente. 

Sabine Kornbichler beschreibt alles sehr anschaulich und kreiert eine passende Atmosphäre. Was will man als Leser mehr?

Unsere Nachlassverwalterin gibt alles in ihrem Beruf. Dafür geht sie auch auf Reisen, obwohl ihre Freund sie dafür ein klein wenig hasst. Doch wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, kommt keiner dagegen an. Sie lebt ihren Beruf förmlich. 

Wie schon im ersten Teil „Das Verstummen der Krähe“ konnte mich Sabine Kornbichler wieder gefangen nehmen. Die Geschichten sind zwar in sich abgeschlossen, trotzdem würde ich empfehlen mit dem ersten Teil zu beginnen. Denn man erfährt einiges aus dem Leben von Kristina Mahlo. Ich liebe es zu wissen, wie es in ihrem Umfeld weitergeht. 

Am Ende fügen sich alle Puzzelteile zusammen und lassen den Leser ohne Fragen zurück.

Fazit: 

Wieder mal ein spannender Fall der Nachlassverwalterin Kristina Mahlo. Die Autorin Sabine Kornbichler weiß genau, wie sie den Leser auf falsche Fährten führt, dann aber alles perfekt enden lässt. Ich bin jetzt schon gespannt, auf welchen Fall ich mich als nächstes freuen kann. 

 (Ich gebe dem Buch 5 von 5 Feen).

Freitag, 13. März 2015

???Frage-Freitag???

Hallo zusammen,

ich weiß, im Moment gab es für euch nicht viel Neues auf dem Blog. Ich hoffe das ändert sich bald wieder. Aber ich komme einfach zu nichts. Ich hoffe ihr verzeiht mir ;-).
Wenigstens habe ich heute mal wieder eine Frage für euch :-D.

  
Wie entscheidest Du,welches Buch Du als nächstes lesen willst? 
Gibt es ein bestimmtes Ritual? Ein Glas mit Titeln drin? Oder ziehst Du einfach ein Buch aus dem Regal?




Meine Antwort: 

Ich gehe als erstes nach dem Genre auf welches ich gerade Lust habe. Dann nehme ich mir einige Titel aus dem Genre und Stapel die Bücher. Tja, danach entscheide ich meistens nach dem Cover. Das was mir am Besten gefällt, wird es oft. Oder ich lese die ersten Seiten an. Nur den Klappentext lese ich nicht vorher.
Eigentlich wollte ich mir mal ein Glas hinstellen und einige Titel reinwerfen und dann immer einen Titel ziehen. Doch das habe ich bisher immer noch nicht gemacht. Ich bin gespannt wie ihr das so handhabt.

Eure
Vanessa