Sonntag, 2. Mai 2021

[Rezension] Vanitas – Rot wie Feuer (Band 3) von Ursula Poznanski












Paperback
Autorin: Ursula Poznanski
Seiten: 400

Verlag: Knaur
ISBN-13: 978-3-426-22688-9


(Werbung da Rezensionsexemplar)

Achtung! Band 3 einer Reihe, es können Spoiler vorhanden sein!
 

Schluss mit dem verstecken, Carolin muss endlich was unternehmen. Raus aus Wien und zurück nach Frankfurt. Sie muss Angreifen. Entweder es gelingt oder sie ist am Ende selber tot.



 
Was für einen grandiosen Abschlussteil hat Ursula Poznanski hier geliefert!
»Vanitas – Rot wie Feuer« ist Spannung pur, von der ersten bis zur letzten Seite!

Carolin ist aus Wien nach Frankfurt zurück und möchte sich ihrer Vergangenheit endlich stellen. Bestimmte Clan-Mitglieder müssen endlich zur Strecke gebracht werden. Dabei bringt sie sich selbst immer wieder in größter Gefahr. Man fiebert mit, hält den Atem an, wenn es wieder vor lauter Spannung unerträglich wird. Automatisch liest man schneller, weil der Sog und die Neugierde wie es weitergeht, einfach zu groß ist.

Dadurch das Carolin früher schon in den Clan als verdeckte Ermittlerin gearbeitet hat, sind ihre Gedankengänge und Handlungen logisch und sehr gut durchdacht. Sie bringt sich immer in brenzligen Situation, kooperiert mit einem anderen Clan und muss immer wieder Angst haben, erwischt und ermordet zu werden.
Die Spannung zieht sich durch die gesamte Geschichte, kommt man mal kurz zum Verschnaufen, wird es gleich wieder durch actionreiche Handlungen der Protagonistin, zunichtegemacht. Schon lange habe ich keinen so guten Thriller gelesen.

Am Ende gibt es noch einen oh Moment, mit dem ich keinesfalls gerechnet habe. Es werden alle offenen Fragen gestillt und man schließt zufrieden das Buch.



»Vanitas – Rot wie Feuer« ist ein spannungsgeladener Abschluss, der es voll in sich hat. 
Auf jeden Fall (m)ein Lesehighlight.

(Ich vergebe 5 von 5 Feen)

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