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Bildquelle: randomhouse.de |
Hardcover: 496 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (21. März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453267214
ISBN-13: 978-3453267213
Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: The Iron Fey, Book 1: The Iron King
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Inhalt:
Meghan Chase ist ein ganz normales Mädchen. Sie fühlt sich
zwar nie zugehörig und wird auch gerne mal gemobbt. Doch ihr bester Freund Puck
steht immer an ihrer Seite. An ihrem sechzehnten Geburtstag ist alles anders.
Sie betritt das Reich der Feen, um ihren entführten Bruder zu finden und
erfährt, dass ihr Vater der Feenkönig ist. Natürlich will sie davon nichts wahrhaben….
Meine Meinung:
Um ehrlich zu sein, war ich nicht gerade angetan, als ich
das Buch angefangen habe. Es war ein wenig langweilig und irgendwie war mir
alles zu viel in dieser Feenwelt. Zu viele verschiedene Gestalten und Kreaturen,
die plötzlich um einen waren. Meghans Mum und ihren Stiefvater mochte ich
irgendwie nicht und mit Meghan selbst wurde ich auch erst später warm.
Das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt und ab dem 2. Teil habe
ich richtig Lust verspürt, das Buch zu lesen. Ich war also endlich gefangen in
der Feenwelt. Bin angekommen, fand es interessant und auch schön in diese Welt
zu schlüpfen. Es wurde spannend und Meghan musste immer wieder aufpassen. Diese
Welt ist nicht so einfach gestrickt, wenn man da Hilfe haben möchte, schuldet
man der Kreatur einen Gefallen. Man kann nicht leichtsinnig JA sagen. Denn man
weiß nie, was als Gegenleistung erwartet wird, vielleicht eine schöne
Erinnerung, die Stimme oder, oder, oder …
Meghan kann sich auf
ihren besten Freund Puck verlassen, der genauso zu dieser Welt gehört. Sie
lernt auch den Kater Grimalkin kennen, ein toller Charakter, der mit seiner
direkten Art einfach wundervoll ist. Ich musste auch öfter über seine Sprüche
oder sein plötzliches verschwinden schmunzeln. Trotzdem hatte ich irgendwie
immer die Grinsekatze von Alice im Wunderland vor Augen :-).
Ash, der Winterprinz, ist auch nicht von schlechten Eltern. Er ist zwar der „Bösewicht“ trotzdem ist er für Meghan da, wenn auch nicht ohne Eigennutz. Zudem hat er eine ganz schöne Anziehungskraft auf Meghan.
Ash, der Winterprinz, ist auch nicht von schlechten Eltern. Er ist zwar der „Bösewicht“ trotzdem ist er für Meghan da, wenn auch nicht ohne Eigennutz. Zudem hat er eine ganz schöne Anziehungskraft auf Meghan.
Dieses Team versucht Meghans Bruder zu finden, doch viele
Gefahren lauern im Reich der Feen und sie müssen an vielen mächtigen Kreaturen
vorbei. Sie müssen immer Angst haben überhaupt lebend aus der Gefahr zu kommen.
Die Gestalten und Kreaturen sind sehr schön beschrieben und gestaltet. Ich
fühlte mich selber im Reich der Feen und bin völlig in diese Welt eingesunken. Es
war alles so stimmig und die Idee wie diese Welt entstanden ist und was sie
zerstören kann, hat super reingepasst.
Fazit: