Sonntag, 8. Mai 2016

[Blogger-Mitmachaktion] Mehr Aufmerksamkeit für... #23


Hallo zusammen,

es tut mir richtig leid, das die Aktion letztes Mal ausgefallen ist. Ich habe es zeitlich einfach nicht geschafft. Heute bin ich auch wieder mal sehr spät dran. Ich muss mir unbedingt angewöhnen meine Beiträge vorzubereiten aber manchmal ist einfach der Wurm drin.

Hier mein heutiges Schätzchen, was viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat.




Stelle uns das Buch vor, dass mehr Aufmerksamkeit verdient hat:


Lenja will sich als ältere Dame in ein Seniorenheim einmieten. Denn hier arbeitet ihr Ex-Freund Ben. Sie will versuchen ihn wiederzubekommen. Doch die Mitbewohner sind nicht ohne und durchschauen Lenja schnell. Ein Liebesroman der mit viel Humor um die Ecke kommt und leichte Ansätze von einem Krimi hat.


Wie bist Du selber darauf aufmerksam geworden?

Ich glaube ich habe es bei einer Preisaktion als eBook gekauft. Bin mir aber gerade nicht ganz sicher :-D

Was hat Dir besonders gut an dem Buch gefallen?

Erst dachte ich, neeeee das kann gar nichts für dich sein. Da ich mir die Umsetzung nicht vorstellen konnte, wie Lenja im Heim wohnt.  Doch Michaela Grünig konnte mich überzeugen und hat mich sehr oft zum Lachen gebracht. Die Senioren im Heim sind einfach großartig und obwohl die
Protagonistin oft blauäugig und naiv ist, konnte sie mein Herz erobern.

Gibt es eine Rezension zum Buch?

Noch nicht. Aber demnächst.

Warum sollte man das Buch deiner Meinung nach unbedingt lesen?

Schon allein wegen der Idee, das Lenja sich für ihre Liebe in ein Seniorenheim einmietet, finde ich zwar auf einer Seite übertrieben aber trotzdem wird es eine lustige Zeit. Man hat richtig viel Spaß beim Lesen. Es gibt sogar einen kleinen Krimiteil in der Geschichte, denn es passieren einige Unfälle im Heim, die geklärt werden müssen. Ich fand die Geschichte einfach herrlich leicht und erfrischend.



Hier die Regeln schnell und einfach:

1. Übernimm das Logo von oben und setze es in deinem Beitrag ein.
2. Wenn du magst, benutzte die Hashtags, falls du den Beitrag teilst: #BloggerMitmachaktion #MehrAufmerksamkeitfür
3. Such dir ein Buch aus, dass viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. 
Benutze die Fragen dazu oder schreib einfach einen Text.
4. Schreib in deinem Beitrag, dass du die Aktion auf meinen Blog gefunden hast, und verlinke ihn.
5. Wenn du Spaß hast, poste jeden zweiten Sonntag deinen Beitrag :-).
 

Samstag, 7. Mai 2016

[Rezension] Immer wenn es Sterne regnet von Susanna Ernst



  
Taschenbuch: 432 Seiten 
Verlag: Knaur TB 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3426516802 
ISBN-13: 978-3426516805


 Homepage der Autorin: *klick*
  Hier geht es zur Leseprobe: *klick*







Inhalt: 

Mary entdeckt auf einen Flohmarkt einen wunderschönen alten Sekretär. Zuhause entdeckt sie dort in einem Geheimfach Briefe von einem gewissen Adam an seine geliebte Gracey. Diese wurden im Jahre 1920 geschrieben. Mary möchte mehr über diesen Verfasser erfahren und begibt sich auf die Suche. Hier geht sie gleich auf eine Reise zu sich selbst. 

Meine Meinung:

Als ich „Immer wenn es Sterne regnet“ begonnen habe, konnte mich Susanna Ernst schon in innerhalb der ersten Seiten gefangen nehmen. 

Es beginnt gleich mit Adam im Oktober 1927. Hier erfahren wir teilweise ein wenig über ihn. Danach wechselt die Sichtweise zwischen Mary und Jeremy die im Hier und Jetzt Leben. So erfahren wir einiges aus ihrem Leben, das ganz unterschiedlich ist. Wir erleben von beiden ihre Gedankengänge, Sorgen aber teilen auch ihre Freuden zusammen. Die Blickwinkel von verschiedenen Personen gefallen mir persönlich immer sehr gut. Beide kennen sich schon seit der Schulzeit, aber dies sind aus Marys Sicht keine positiven Erinnerungen. Durch Zufall treffen sie sich wieder, was in einem Desaster beginnt. Jeremy muss viel machen, um zu zeigen, wie liebenswert er sein kann. 

Mary ist anfangs sehr verschlossen. Sie geht kaum ihren Gefühlen nach. Bis sie Eliah auf dem Flohmarkt trifft. Er ändert ihre Sichtweise auf einige Situationen. Zudem sorgt er manchmal für gewisse Ereignisse. Mir hat Eliah als Charakter richtig gut gefallen, obwohl er mir manchmal ein wenig „komisch“ und geheimnisvoll vorkam. 

Jeremy versucht alles um Mary zu zeigen, dass er sich geändert hat. Ein hartes Stück Arbeit. Er ist liebenswert und hilfsbereit. Beide haben ihre privaten Sorgen und Probleme aber sie öffnen sich gegenseitig und so erfahren wir noch mehr Hintergründe der Protagonisten. 

Natürlich erfahren wir auch noch mehr aus den Briefen von Adam. Diese zeigen, wie sehr Adam Gracey geliebt hat. Man hat sofort gemerkt, dass die Briefe aus einer anderen Zeit stammen. So ist die Redensart ganz anders und das hat Susanna Ernst ganz klar gezeigt. 

Allgemein ist der Schreibstil flüssig und mit einer grandiosen Wortwahl versehen. Man hat einfach die Liebe gespürt, die in einen übergangen ist. Dieses Gefühl kann man nicht beschreiben, das Buch muss man einfach lesen, um dieses Soggefühl zu verstehen. 

Zwar gibt es auch eine Menge kitschiger Momente und auch manche Szenen sind vorhersehbar, doch das hat mich nicht sonderlich gestört. Es ist ein Liebesroman, der ruhig all das haben darf.
Von der Geschichte will ich gar nicht viel verraten. Nur so viel, mit dem Ende hätte ich so nie gerechnet. 

Fazit:

Susanna Ernst konnte mich mit „Immer wenn es Sterne regnet“ völlig verzaubern. Hier geht es um die wahre Liebe, Vertrauen und die kleinen Zufälle im Leben, die alles verändern können. Eine schöne kitschige Liebesgeschichte, die das Herz erwärmen lässt. 


 (Ich gebe dem Buch 5 von 5 Feen). 


Freitag, 22. April 2016

[Rezension] Hoffnung auf Kirschblüten von Katrin Koppold


Bildquelle: rowohlt Verlag


  

 Taschenbuch
336 Seiten 
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3499269880 
ISBN-13: 978-3499269882

 Homepage von Katrin Koppold: *klick*







 

Inhalt:

Vor einigen Wochen war Mia noch glücklich. Doch jetzt will sie wieder nach Paris um das Liebesschloss, dass sie zusammen mit Rik angebracht hat, zu zerstören. Denn nach einem Unfall ist nichts mehr so, wie es war. In Paris lernt Mia den geheimnisvollen Noah kennen, er will ihr Paris schmackhaft machen. Doch wird er es schaffen?

Meine Meinung:

„Hoffnung auf Kirschblüten“ ist der letzte Teil der „Sternschnuppen-Reihe“ von Katrin Koppold. Hier haben wir es mit Mia zu tun, Lillys Zwillingsschwester. Die einzelnen Bände kann man zwar getrennt lesen, allerdings würde ich die Reihenfolge empfehlen, da man doch einiges über die restlichen Familienmitglieder erfährt. 

Zum ersten Mal ist Mia so richtig verliebt, doch nachdem Rik und sie einen Unfall hatten, ist nichts mehr wie zuvor. Mia fängt an ihr Leben zu hinterfragen und begibt sich nach Paris. Hier will sie das Liebesschloss entfernen, was sie zusammen mit Rik angebracht hat. Sie hofft, dann endlich mit dem Thema abschließen zu können. Mia übernachtet bei Fees Freundin Nina. Man kennt sie also schon aus anderen Teilen von Katrin Koppold. Ihre Rolle hat mir hier besonders gut gefallen. Man lernt Nina besser kennen und manche Vorurteile werden beseitigt. 

Mia ist leider nicht meine Lieblingsprotagonistin der Sternschnuppen-Reihe. So fand ich sie zu ichbezogen und teilweise sehr launisch. Doch trotzdem hat Katrin Koppold wieder einen sehr authentischen Liebesroman geschrieben. Außerdem kann man nicht jeden mögen, wie im realen Leben auch. 

Der Schreibstil ist wie in allen Teilen locker, humorvoll aber auch mit ernstem Tonfall gespickt. Eine Mischung, die mich nur so durch die Seiten sausen lässt und einfach Freude beim Lesen bereitet.

Mit Noah, den Mia in Paris kennenlernt, fängt sie an nicht mehr so viel Trübsal zu blasen. Er zeigt ihr Paris von einer ganz anderen Seite. Nicht nur die typischen Sehenswürdigkeiten. Noah ist bodenständig, zurückhaltend, aufmerksam und muss sehr viel Arbeiten um seine Familie zu unterstützen. Sehr ins Herz geschlossen habe ich Ninas Mitbewohner Vincent. Er ist einfach ein erfrischender, hilfsbereiter und fröhlicher Charakter. 

Von Mias Schwestern erfahren wir auch wieder so einiges. Was immer wieder schön ist, denn ich habe mich in jedem Teil gefreut, wenn man „alte Bekannte“ wiedertrifft. Ein klein wenig traurig ist es schon, von den Schwestern Abschied nehmen zu müssen, so hat man sie lange begleitet. 

Wer die Sternschnuppen-Reihe noch nicht kennt, sollte das auf jeden Fall nachholen.

Fazit:

„Hoffnung auf Kirschblüten“ ist wieder mal ein gelungener Liebesroman aus der Feder von Katrin Koppold. Eine tolle Kulisse, liebenswerte Charaktere und dieser tolle Schreibstil, haben mich darüber hinwegsehen lassen, dass Mia nicht ganz meine Protagonistin war. Wir sind wieder ein Teil auf der Suche nach Liebe und Glück gewesen. Ein schöner Abschluss. 

 (Ich gebe dem Buch 4 von 5 Feen)

Dienstag, 12. April 2016

[Rezension] Ich sehe was, was niemand sieht von Tim O’Rourke







Taschenbuch: 336 Seiten 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3551520747 
ISBN-13: 978-3551520746 
Empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Übersetzer:  Frank Böhmert






 

Inhalt:

Charly sieht in Form von Blitzen, Dinge, die sonst keiner sieht. Sie sieht Mädchen, kurz bevor sie ermordet werden oder schon tot sind. Doch keiner will ihr glauben. Als sie den jungen Police Officer Tom trifft, fängt er an ihre Geschichten zu glauben. Denn wenn sie selber nicht dabei war, woher sollte sie so viel wissen. Die suche, nach dem Mörder beginnt. 

Meine Meinung:

„Ich sehe was, was niemand sieht“ ist ein Buch, das viel zu lange bei mir im Regal stand. Es hat mich positiv überrascht und vollkommen in seinen Bann gezogen. In einem Rutsch habe ich dieses spannende Buch gelesen. Tim O’Rourke hat einen Schreibstil, der flüssig, spannend und einnehmend ist. 

Charly geht mit ihren, wie sie es nennt „Blitze“ mittlerweile ein wenig offener um. Nachdem sie sich einer Freundin anvertraut hat und diese ihre Klappe nicht halten konnte, weiß die ganze Schule davon. Seitdem ist Charly eine Außenseiterin. Nur Natalie war an ihrer Seite, bis zu ihrem tot. Charlys Vater hingegen redet ihr immer wieder ein, dass es Blödsinn wäre. 

Diese „Blitze“ zeigen Mädchen in ihrer größten Not und Angst. Als Leser leidet, und fühlt man mit diesen Mädchen mit. Es ist schrecklich, was ihnen wiederfährt und Gänsehautfeeling lässt nicht lange auf sich warten. 

Das Buch ist aus der Sicht von Charly und dem jungen Officer Tom geschrieben. So ist man bei den Gedankengängen und Überlegungen von beiden hautnah dabei. Das hat mir gut gefallen. Die Beiden fühlen sich auch leicht zueinander hingezogen, doch dieser Teil bleibt zum Glück im Hintergrund.

Für mich war die Mischung aus Mystery und Thrill sehr schön gewählt. Es gab eine Menge Spannung und ich habe richtig mitgefiebert. Denn Charly sieht nach und nach immer mehr Details, die einen teilweise schockieren. Nur den Mörder sieht sie nicht. Bis kurz vor Schluss wusste ich nicht, wer hinter allem steckt. Als es dann rauskam, war ich doch um einiges überrascht.
Einige Puzzelteile die sich während des Lesens gebildet haben, fügen sich langsam zum Ganzen und offene Fragen werden beantwortet. 

Fazit: 

„Ich sehe was, was niemand sieht“ von Tim O’Rourke ist sehr einnehmend. Erst wenn man am Ende angekommen ist, lässt man das Buch zufrieden sinken. Die Mischung zwischen Mystery und Thrill ist perfekt gewählt. Spannung, Gänsehautfeeling und ein flüssiger Schreibstil runden das ganze ab. Ein Buch, was viel zu lange im Regal stand.


 (Ich gebe dem Buch 4 von 5 Feen)

Sonntag, 10. April 2016

[Blogger-Mitmachaktion] Mehr Aufmerksamkeit für... #22


Hallo zusammen,

leider gab es in den letzten zwei Wochen keinen Beitrag für euch. Das tut mir richtig leid. Aber für die nächste Woche ist wieder mehr geplant :-).

Heute stelle ich euch wieder ein Buch vor, was mich total begeistert hat, allerdings viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt.

http://www.script5.de/titel-0-0/das_zufaellige_leben_der_azalea_lewis-7485/


Stelle uns das Buch vor, dass mehr Aufmerksamkeit verdient hat:

Das Leben von Azalea Lewis stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Sie muss seid ihrer Geburt einiges einstecken und viele Schicksalsschläge erleiden. Ist es wirklich alles Schicksal, oder vielleicht doch nur Zufälle? Das möchte sie beim Zufallsexperten für Wahrscheinlichkeitsrechnung Thomas Post herausfinden.
 
Wie bist Du selber darauf aufmerksam geworden?
 
Ich wurde gefragt ob ich bei der Blogtour dabei sein mag und ich bin froh, das ich mitgemacht habe. Sonst wäre mir das Buch wohl nie aufgefallen.
 
Was hat Dir besonders gut an dem Buch gefallen?
 
Das Komplexe Gerüst der gesamten Geschichte, hat mich sehr beeindruckt. Es ist ein Buch, das man nicht einfach so wegliest. Dafür braucht man Zeit. Wie sich alles nach und nach zusammenfügt, ist sehr interessant und irgendwie aufregend zu verfolgen.
 
Gibt es eine Rezension zum Buch?


Die gibt es: *klick*

Warum sollte man das Buch deiner Meinung nach unbedingt lesen?
 
Es sind die vielen kleinen Details, die das Buch  zu einem echten Schmuckstück machen. Es ist eine Geschichte, die tiefgehend, traurig aber auch voller Glück versehen ist.
 
 
 
 
 
Hier die Regeln schnell und einfach:

1. Übernimm das Logo von oben und setze es in deinem Beitrag ein.
2. Wenn du magst, benutzte die Hashtags, falls du den Beitrag teilst: #BloggerMitmachaktion #MehrAufmerksamkeitfür
3. Such dir ein Buch aus, dass viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat. 
Benutze die Fragen dazu oder schreib einfach einen Text.
4. Schreib in deinem Beitrag, dass du die Aktion auf meinen Blog gefunden hast, und verlinke ihn.
5. Wenn du Spaß hast, poste jeden zweiten Sonntag deinen Beitrag :-).