Mittwoch, 16. März 2022

[Rezension] Das ultimative Paw Patrol Vorlesebuch








Bildquelle: Nelson/Carlsen Verlag


Gebundene Ausgabe
Seiten: 320

Verlag: Neslon
Alter: ab 3 Jahren
ISBN-13: 978-3-8451-1927-4


(Werbung da Rezensionsexemplar)


 
 
Die besten Paw-Patrol-Einsätze in einem Buch. Die Fellfreunde helfen täglich wo sie nur können. Kein Einsatz zu groß – keine Pfote zu klein!



 
 
In diesem umfangreichen Vorlesebuch findet man 16 Geschichten rund um die Fellfreunde. Die Einsätze der Paw Patrol sind ganz unterschiedlich und nicht alle sind in der Abenteuerbucht. Es gibt Missionen im Dschungel, in der Wüste, unter Wasser oder im Schnee. Die Längen der einzelnen Geschichten sind immer unterschiedlich. Zwischen 16 und 25 Seiten können diese variieren.

Die Einsätze der Paw Patrol sind nicht so umfangreich wie die Serie oder Hörspiel, aber dennoch nicht weniger gut. Als Team gibt es Rettungsaktionen oder es wird anderen geholfen. Der Text ist nicht extrem lang, dafür werden die Geschichten mit einigen Bildern ausgestattet. Das macht das Buch als Vorlesebuch noch interessanter. Manchmal hätte ich mir andere Bildszenen zum geschriebenen Text gewünscht. Trotzdem war ich beeindruckt, dass so viele Bilder vorhanden sind.

Insgesamt sind die Geschichten abwechslungsreich, obwohl sich einige auch ähneln und natürlich geht jede positiv aus. Ein wenig mehr Einsätze der Mädchen-Hunde Sky und Everest wären toll gewesen. Die zwei sind ein wenig zu kurz gekommen und Fans dieser beiden Hunde werden das bestimmt vermissen.

Das Buch ist bei uns sehr beliebt und ich kurzer Zeit haben wir das Buch schon mehrfach durchgelesen.


„Das Ultimative Paw Patrol Vorlesebuch“ ist sehr umfangreich mit seinen 16 Geschichten und überzeugt mit vielen tollen Bildern.

(Ich vergebe 4 von 5 Feen)

Dienstag, 15. März 2022

[Rezension] New Chances von Lilly Lucas








Bildquelle: Droemer Knaur Verlag


Taschenbuch:
Seiten: 352

Verlag: Droemer Knaur
Autorin: Lilly Lucas
ISBN-13: 978-3-426-52679-8


(Werbung da Rezensionsexemplar)



Leonie ist versehentlich in Green Valley gelandet. Ihr Praktikum wurde abgesagt und ohne Arbeit muss sie wieder nach Hause. Am nächsten Tag wird ihr durch Glück eine Stelle als Nanny angeboten. Diese nimmt sie als Notlösung an. Doch ahnt Leonie nicht, dass sie Sam, den heißen Barkeeper wiedersieht, den sie den Abend zuvor noch geküsst hat …


  
»New Chances« der letzte Teil der Green Valley Reihe hat mir noch besser gefallen, als Band 4 (die restlichen muss ich noch lesen).

Zwischen Sam und Leonie knistert es sofort und ich mochte wie die beiden miteinander umgegangen sind. Der Schlagabtausch, die ehrlichen Worte und auch die Anziehungskraft sind spürbar und intensiv. Beide verlieren nicht ihre Ziele aus den Augen. Sehr schön fand ich, dass Sam alleinerziehender Vater ist. Das hat mir gut gefallen und auch wie selbstverständlich Leonie damit umgegangen ist, teilweise schon zu perfekt. Die Protagonisten haben sehr viel Tiefe und lernt sie richtig kennen. Die restlichen Charaktere aus Green Valley bekommen natürlich immer wieder ihren Auftritt und man erfährt, was bei ihnen so geschehen ist. Es hat mir nichts gefehlt, obwohl ich die Reihe nicht von vorne gelesen habe und ich freue mich trotzdem auf die ersten Bände, mittlerweile habe ich hier alle liegen. Jetzt will ich auch wissen, wie die anderen Paare zueinander gefunden haben.

Green Valley ist eine Kleinstadt zum Abtauchen, um dem Alltag zu entfliehen. Wenn man mit einem Buch von Lilly Lucas beginnt, passiert genau das. Man verliert sich in ihrem Schreibstil, verliebt sich in die Charaktere und ist traurig, wenn man das Buch zuschlägt. Man ist mitten drin und vergisst das drumherum.

Was mir hier wieder ein klein wenig gefehlt hat, war am Ende ein Epilog. Was ist nach ein paar Monaten passiert. Es war doch recht offen und man kann sich nur denken, wie die weitere Zukunft verlaufen ist.

Für viele hieß es, mit „New Chances“ Abschied von Green Valley zu nehmen. Da ich Band 1–3 noch nicht kenne, darf ich mich noch freuen. Durch tiefgründige Charaktere, eine zauberhafte Kleinstadt und viele Emotionen, die versprüht werden, hat die Autorin mich begeistern können.

(Ich vergebe 5 von 5 Feen)

Freitag, 11. März 2022

[Rezension] Glücksfisch: Wie geht es dir? Mein erstes Gefühle-Buch: Gefühle erkennen, verstehen, benennen








Bildquelle: FISCHER Sauerländer


Pappbilderbuch
Seiten: 14

Verlag: FISCHER Sauerländer
Illustrationen: Julia Seal
Übersetzung: I
Alter: ab 24 Monaten
ISBN-13: 978-3-7373-5870-5


(Werbung da Rezensionsexemplar)



Durch niedliche Tierfiguren und Karten, die Gefühle ausdrücken, sollen Kinder spielerisch die verschiedenen Emotionen kennenlernen.


 
„Wie geht es dir? – Mein erstes Gefühle-Buch“ ist ein schönes Pappbilderbuch für Kinder ab 2 Jahren. Das besondere sind die vier Karten zum Gefühle ausdrücken. Diese Gesichter sind traurig, wütend, glücklich und aufgeregt. Die Karten sind recht stabil und vorne im Buch untergebracht. So kann man auch entscheiden, wie das Cover vorne aussieht.

Am Anfang wird anhand eines Bären gefragt, wie das Kind sich selber fühlt und die passende Karte kann eingesetzt werden. Insgesamt finde ich es schön, wie die Kinder die entsprechenden Gefühle benennen und anhand der Karte erkennen sollen. Das gibt viel Raum, um sich mit den Emotionen zu beschäftigen und darüber zu reden. Die Karte, die aufgeregt darstellt, finde ich allerdings ein wenig schwer zu erkennen. Für mich ist es ein freudiges Gesicht und ohne die Benennung auf der Rückseite, die man zum Glück hat, wäre ich darauf nicht gekommen. Es zeigt für mich pure Freude.

Es gibt auf jeder Seite ein Hauptthema, beim Kinderarzt, auf dem Spielplatz, der Badeausflug und im Kindergarten. Eine kleine Geschichte wie die Tiere sich fühlen gehört dazu, hier wird auch sehr schön die Emotion im Gesicht gezeigt. Auf der anderen Seite wird eine Situation beschrieben, anhand der Frage soll man das richtige Gesicht einsetzten. Die Idee ist toll und macht hier großen Spaß.

„Wie geht es dir? Mein erstes Gefühle-Buch“ macht besonders durch die Emotions-Karten, die man einsetzen soll, großen Spaß. Es gibt viel Raum, um über Gefühle zu sprechen. Bis auf ein Gesicht, was für mich eine andere Emotion zeigt, ist das Buch sehr zu empfehlen.

(Ich vergebe 5 von 5 Feen)

Montag, 7. März 2022

[Rezension] Hör mal auf dem Bauernhof - Wimmelbuch von Julia Hofmann








Bildquelle: Carlsen Verlag

 
Soundbuch
Seiten: 14

Verlag: Carlsen
Illustrationen: Carolin Görtler
Alter: ab 3 Jahren
ISBN-13: 978-3-551-25330-9


(Werbung da Rezensionsexemplar)


 
Erlebe wie zwei Familien ihren Urlaub auf dem Bauernhof verbringen. Höre und staune, was alles so passiert und entdecke dabei viele Tiere und Gegenstände. Mit über 30 Geräuschen erraten, was gehört wurde.



  
„Hör mal auf dem Bauernhof“ ist ein Wimmelbuch mit Soundelement. Man sucht also nicht nur die Dinge, die am Rand des Buches aufgelistet sind, sondern man hört auch eine Abfolge des Geschehens auf der entsprechenden Wimmelseite. Anhand dieser Geräusche kann man die Szenen suchen und anschauen. Dabei sind nicht nur Tiergeräusche zu hören, sondern auch Stimmen. Der Soundchip befindet sich zwischen den Gegenständen, die man im Bild suchen soll, auf der linken Seite und ist leicht auszulösen. Die Idee Bilder aber auch Geräusche im Buch zu finden, ist mal was anderes und macht großen Spaß. Es gibt es sogar noch einen kleinen Text. Der wird hier allerdings gerne mal überhört und der Soundchip ist interessanter als das, was ich vorlese.

Auf den sechs Wimmelbildern dreht sich alles rund um den Bauernhof. Hier machen zwei Familien Urlaub und diese begleitet man. Es gibt Szenen auf dem Hof, im Kuhstall, auf der Weide, im Hofladen, auf der Wiese bei den Kleintieren und auf dem Spielplatz.

Die Illustrationen gefallen mir sehr gut. Alles ist stimmig und passend zum Bauernhof. Die gesuchten Gegenstände lassen sich gut finden und es gibt insgesamt viel zu sehen.

Besonders gefällt mir, dass nicht nur Tiere im Vordergrund stehen, sondern auch der Hofladen seine eigene Seite bekommt.

Das Wimmelbuch ist mit seinem Soundelement mal was anderes. Man sucht nicht nur Gegenstände, sondern kann auch die zu hörende Szene im Buch suchen.

(Ich vergebe 5 von 5 Feen)

Freitag, 4. März 2022

[Rezension] Der Baby Waschbär braucht keine Windel mehr von Britta Sabbag








Bildquelle: arsEdition


 
Pappbilderbuch
Seiten: 24

Verlag: arsEdition
Illustrationen: Igor Lange
Alter: ab 2 Jahren
ISBN-13: 978-3-8458-3715-4


(Werbung da Rezensionsexemplar)


 
Der kleine Waschbär spielt mit seinen Freunden am Fluss. Die Windel ist dabei aber doch eher störend. Ob er es schaffen wird, ohne zurechtzukommen?



 
„Der Baby Waschbär braucht keine Windel“ ist eine niedliche Geschichte, die zeigt, dass man auch ohne seine Windel auskommen kann.

Der kleine Waschbär spielt mit seinen Freunden am Fluss, aber seine Windel saugt sich mit so viel Wasser voll, dass diese eher stört. Seine Freunde ermuntern ihn, sie wegzulassen. Plötzlich müssen alle mal zum Töpfen und auch der Baby Waschbär versucht sein Glück.

Britta Sabbag hat ganz ohne Fingerzeig eine Geschichte geschrieben, dass man seine Windel ganz einfach los werden kann. Es ist schön, wie die Freunde den Waschbären ermutigen sein Töpfchen zu benutzen, und ihm sagen, dass es mit ein wenig Geduld ganz sicher klappt. Am Ende ist er voller Stolz, weil seine Geduld und sein „sich trauen“ sich ausgezahlt hat. Es wird sehr schön vorgeführt, dass aufs Töpfchen gehen einfach ist und man keine Angst davor haben muss. Jeder kann es, auch wenn es vielleicht nicht immer gleich klappt.

Die Illustrationen von Igor Lange sind äußerst niedlich und ich mag vor allem die verschiedenen Ausdrücke in den Gesichtern der Tiere. Sehr unterhaltsam und liebevoll sind auch die vielen Töpfchen der ganzen Tiere und die Klopapierrollen, die natürlich auch überall bereitstehen.


„Der Baby Waschbär braucht keine Windel mehr“ zeigt eine liebevolle Geschichte vom Trocken werden. Ganz spielerisch wird das Töpfchen eingesetzt und mit etwas Zuspruch auch benutzt.

(Ich vergebe 5 von 5 Feen)